Prof. Dr. Tomas Lenz

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Eine hämodynamisch wirksame Nierenarterienstenose kann zu unterschiedlichen Erkrankungen führen: bei unilateraler Stenose zu einer renovaskulären Hypertonie, bei bilateraler Stenose bzw. stenosierter Einzelniere zusätzlich zu einer ischämischen Nephropathie mit Niereninsuffizienz und zum akuten Lungenödem („pulmonary flush edema“). Kausal oft angestrebte(More)
Hypo- und Hyperkaliämien gehören zu den häufigsten Elektrolytstörungen überhaupt und können schwerwiegende, oft deletäre klinische Auswirkungen haben. Da die Regulierung des Kaliumhaushalts vorwiegend über die Nieren erfolgt, neigen Patienten mit akuten oder chronischen Nierenerkrankungen in ganz besonderem Maß zu diesen Störungen. Im vorliegenden Beitrag(More)
Die arterielle Hypertonie tritt sowohl bei Typ-1- als auch bei Typ-2-Diabetikern gehäuft auf. Sie ist ein wichtiger Risikofaktor für Erkrankungen des Herzens und des zerebralen Gefäßsystems sowie für die Entstehung einer chronischen Niereninsuffizienz und peripherer Durchblutungsstörungen. Die Wahrscheinlichkeit für kardiovaskuläre Komplikationen steigt mit(More)
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