Prof. Dr. Th. Pollmächer

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Befunde humanexperimenteller psychoimmunologischer Forschung und epidemiologische Daten deuten darauf hin, dass Zytokinnetzwerke direkt an der Entstehung akuter psychopathologischer Symptome, aber auch indirekt über eine Beeinflussung der Hirnentwicklung an der Pathogenese und Pathophysiologie der Schizophrenie beteiligt sein könnten. Allerdings reichen die(More)
Bislang durftenArzneimittel inDeutschland nur dann an nichteinwilligungsfähigen Patienten geprüft werden, wenn diese angezeigt waren, die Gesundheit der Betroffenen wiederherzustellen oder zumindest ihr Leiden zu lindern. Klinische Prüfungen ohne dieses persönliche Nutzenpotenzial für die Studienteilnehmer waren durch das Arzneimittelgesetz (AMG)(More)
Jeder Mensch verbringt ein Drittel seines Lebens schlafend. Das Schlaf-WachVerhalten gehört zu den besonders komplexen Verhaltensmustern, die vom Zentralnervensystem gesteuert werden, und ist deshalb eines der großen interdisziplinären Themen in der Neurologie, Psychiatrie und Psychologie. Die aktuelle Ausgabe von Der Nervenarzt umfasst insgesamt acht(More)
Die aktuelle intensive Diskussion von rechtlichen und moralischen Aspekten der Behandlung psychiatrischer Patienten gegen ihren Willen wirft grundlegende berufsethische Fragen auf. Ärzte sind eindeutig und ausschließlich dem Patienten, seinem Wohl und seiner Autonomie verpflichtet. Für den Psychiater können durch krankheitsbedingte Einschränkungen der(More)
Klagen über einen gestörten Schlaf oder erhöhte Tagesmüdigkeit gehören zu den häufigsten Beschwerden, die Patienten gegenüber ihrem Psychiater und Psychotherapeuten beklagen. Solche Beschwerden können Symptom einer psychiatrischen Störung sein, aber auch hinweisend auf andere oder zusätzliche Erkrankungen. Deshalb sind Grundkenntnisse in der(More)
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