Prof. Dr. Tanja Fehm

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Zytostatikaparavasate gehören zu den problematischsten iatrogenen Komplikationen in der Onkologie. Abhängig von der Substanz können diese das Gewebe schädigen und zerstören. Hospitalisierung, dauerhafte Funktionseinschränkungen und chirurgische Interventionen können die Folge sein. Die optimale Venenpunktion hat für Patienten mit Zytostatikatherapie daher(More)
Four VA Cooperative Studies Program Coordinating Centers have been established by the Cooperative Studies Program of the Medical Research Service of the Veterans Administration. Affiliated with each Coordinating Center is a Human Rights Committee (HRC). These HRCs function similarly to the Institutional Review Board but differ from it in many significant(More)
Isolierte Tumorzellen können sowohl im peripheren Blut als auch im Knochenmark (KM) von Patientinnen mit Mammakarzinom detektiert werden. Während der Nachweis von disseminierten Tumorzellen (DTZ) im Knochenmark von primären Mammakarzinompatientinnen einen unabhängigen Prognosefaktor (Level-I-Evidenz) darstellt, ist die prognostische Bedeutung von(More)
Ziel der Arbeit. In den letzten Jahren hat der Lymphknotenstatus zunehmend bei der Selektion der adjuvanten Systemtherapie an Bedeutung verloren. Hingegen tragen die Tumorbiologie sowie die Ergebnisse von modernen molekularbiologischen Tools (z. B. uPA/PAI-1, Oncotype Dx) zunehmend zur Entscheidungsfindung bei. Darüber hinaus ist der therapeutische Benefit(More)
Bedingt durch Chemotherapieresistenz und das Fehlen einer Methode zur Früherkennung hat das Ovarialkarzinom die ungünstigste Prognose unter den gynäkologischen Malignomen. Um die Mortalität zu senken gilt es, Methoden für die Früherkennung und zur Kontrolle des Therapieerfolges zu etablieren. Bildgebende Verfahren haben sich als ungeeignet erwiesen; neue(More)
Beim axillären CUP („cancer of unknown primary“) handelt es sich in den meisten Fällen um ein okkultes Mammakarzinom. Dies stellt generell eine prognostisch günstige Tumorkonstellation dar. Durch eine lokale operative Sanierung mittels Axilladissektion mit anschließender Radio- und Systemtherapie können Heilungsraten von bis zu 60–90% erzielt werden. Eine(More)
Bisphosphonate (BP) sind ein essentieller Bestandteil in der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms. Sie sollten bei Erstdiagnose einer ossären Metastase begonnen werden und entsprechend den gegenwärtigen Leitlinien lebenslang (auch unter Progress) fortgeführt werden. BP reduzieren das Auftreten neuer ossärer Metastasen sowie skelettassoziierter(More)
Hintergrund. Die 5-Jahres-Überlebensrate beim Ovarialkarzinom beträgt trotz optimaler Therapie 40%. Aufgrund fehlender Screeningverfahren und Frühsymptome werden Ovarialkarzinome häufig erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Aus diesem Grund wurde die prospektive randomisierte Studie „UK Collaborative Trial of Ovarian Cancer Screening“(More)
Der Frauenarzt als Gynäkoonkologe: Umfassende Kenntnisse über onkologische Erkrankungen der Brust und des weiblichen Genitales sind bereits ein integraler Bestandteil der Aus- und Weiterbildung des Basisfacharztes in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Seine Aufgaben umfassen Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge, aber auch die ganzheitliche(More)
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