Prof. Dr. T. Pohle

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Wir danken recht herzlich für die Leserzuschrift von Dr. Gutschmidt bezugnehmend auf die Fallvorstellung „Phenobarbitalintoxikation in suizidaler Absicht“ [1]. Es ist bereichernd, von einem fachlich versierten und erfahrenen Kollegen sowohl Einblicke in seit Jahren bewährte Handlungsabläufe im klinischen Alltag, theoretische Erklärungsansätze als auch(More)
Eine 68-jährige Patientin führte mithilfe von Phenobarbitaltabletten, die für ihren epilepsiekranken Hund vorgesehen waren, einen Suizidversuch durch. Zum Aufnahmezeitpunkt war die Patientin bewusstlos und wurde beatmet. Eine 5-tägige konservative intensivmedizinische Therapie führte zu keiner Verbesserung der Vigilanz. Durch eine kontinuierliche venovenöse(More)
Trotz der Vielzahl an Medikamenten auf dem Markt und Fortschritten in der Pharmakotherapie stehen zur Chemoprävention von gastrointestinalen Tumoren nur wenige für diese Indikation zugelassene Präparate zur Verfügung, deren Effizienz z. T. noch nicht in großen Studien belegt ist. Empfohlen werden kann derzeit eine Anpassung des Lebensstils durch(More)
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