Prof. Dr. Otto W. Witte

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Als extended spectrum β-Laktamasen (ESBL) wurden ursprünglich plasmidkodierte Enzyme der Ambler-Klassifizierung A und D bezeichnet, die aufgrund von Aminosäureaustauschmutation( en) auch Cephalosporine der 3. und 4.Gruppe hydrolysieren. Die erweiterte Definition schließt β-Laktamasen der Klasse C sowie Carbapenemasen (vorwiegend Metallo-β-Laktamasen der(More)
It is an important aim of epileptologists to treat not only epileptic seizures but the disease process itself (disease modification). This requires a detailed experimental and clinical analysis of and to what extent epileptic seizures are harmful for the brain. In this paper some of the observations concerning this question are reviewed. This shows that it(More)
Für fast jede der therapeutisch gegen bakterielle Infektionserreger eingesetzten Antibiotikagruppen gibt es mehrere Einzelpräparate, die in der klinisch-bakteriologischen Routinediagnostik in der Empfindlichkeitsprüfung nicht erfasst werden können. Deshalb werden bei Kenntnis der Resistenzmechanismen und der daraus abzuleitenden Kreuzresistenzen bestimmte(More)
Multiresistenz gegen Antibiotika entsteht bei Bakterien durch die Aufnahme von mobilen genetischen Elementen, die Resistenzgene tragen, sowie durch Resistenzmutation. Die Ausbreitung der Resistenz erfolgt sowohl klonal (Ausbreitung resistenter Stämme) als auch über weiteren horizontalen Gentransfer. Die Verbreitung der Multiresistenz ist bei epidemischem(More)
Infolge der Resistenz gegen alle β-Laktamantibiotika und oft auch wegen des Erwerbs weiterer Antibiotikaresistenzen sind die Möglichkeiten der antibiotischen Behandlung von Infektionen mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) deutlich eingeschränkt. In den letzten 6 Jahren sind weltweit MRSA aufgetreten, die mit genetischen Determinanten für(More)
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