Prof. Dr. O. J. Müller

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Im klinischen Alltag sind mit Elektrolyten meist Natrium-, Kalium-, Chlorid-, Kalzium- und Magnesiumionen gemeint. Neben ihren vielen Funktionen, wie der neuronalen und muskulären Transmission, tragen Elektrolyte z. T. auch zur Osmolalität sowie zur Aufrechterhaltung elektrochemischer Gradienten bei, wodurch viele Transportprozesse erst ermöglicht werden.(More)
Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist definiert durch die Trias mikroangiopathische hämolytische Anämie, Thrombozytopenie und akute Nierenfunktionseinschränkung. Die häufigste Form im Kindesalter ist das STEC-HUS, bei dem eine Infektion mit shigatoxinproduzierenden Erregern zur hämorrhagischen Enterokolitis führt. In etwa 10 % der Fälle entsteht(More)
Patienten in der Gefäßchirurgie sind oftmals von einem deutlich erhöhten kardialen Risiko betroffen. Kardiale Ereignisse treten bei pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit)-Patienten häufiger auf und sind zudem mit einer schlechteren Prognose assoziiert. Trotz ähnlicher Erkrankungsgenese sind diese Patienten im Vergleich zu Patienten mit bekannter(More)
Die Klug-entscheiden-Initiative bezieht sich auf Maßnahmen, die von besonderer medizinischer Bedeutung sind und nach Expertenmeinung häufig nicht fachgerecht erbracht werden. Steigerung der Indikationsqualität durch Hilfestellung zu diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen im Bereich der Angiologie Im Rahmen der Initiative Klug entscheiden wurden fünf(More)
Hintergrund. Die autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) ist eine der häufigsten genetischen Erkrankungen überhaupt. Durch die langsame Entwicklung der Zysten und der damit fortschreitenden Niereninsuffizienz wird die ADPKD bisher als eine Erkrankung des Erwachsenenalters angesehen. Neue Studien aber lassen den Schluss zu, dass neben der(More)
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