Prof. Dr. Michael Lapinsky

We don’t have enough information about this author to calculate their statistics. If you think this is an error let us know.
Sorry, we do not have enough data to show an influence graph for this author.
Learn More
Unsere Kenntnisse yon der Rolle des ~. cruralis und des N. ischiadicus bei der Fortleitung der Vasomotoren zur Pfote des Tieres hin sttitzen sich ]ediglich auf physiologische Experimente. Andere i Forschungsmethoden, speziell histologische Methodenl sind in dieser Beziehung bisher nur wenig angewandt worden. Was die Schlul]folgerung aus den physio]ogischen(More)
Das Wort ,,Neuralgie" stellt, sofern es ohne erliiuternden bzw. ergiinzenden Zusatz gebraueht wird, einen etwas veralteten Terminus dar, welcher den dureh die Fortsehritte der mikrokopisehen Teehnik bedingten wissenschaftlichen Errungenschaften, unseren Kenntnissen auf dem Gebiete der pathologischen Anatomic und den therapeutischen Resultaten nicht mehr(More)
In einer vor kurzem m d e r Zeitsehrift fiir die gesamte Neurologie und Psyehiatri% Band XX~ S. 386, ersehienenen Arbeit, in der ieh die l:rage der latenten Neuralgie des N. eruralis behandle, habe ieh darauf aufmerksam gemaeht, class sieh bei vielen an versehiedenen Erkrankungen der Organe des kleinen Beekens Leidenden eigenartige Sehmerzen in den Beinen(More)
Wie alle anderen grol~en Drtisen kann auch die Leber das Nervensystem auf doppelte Weise beeinflussen. ]. Dem Gesetz des Neurotropismus gem~l~, wobei den bestimmten zentripetalen Bahnen entlang, welche das betreffende viscerale Organ mit den Nervenzentren verbinden, die Reizungswellen fliel]en, die die INervenzentren an einem engbegrenzten Gebiet anregen(More)
Das viscerale Nervensystem — und zwar sein zentrifugaler, ebenso wie auch zentripetaler Teil — ist das Schöpfungsergebnis des RÜckenmarks und teilweise des verlängerten Markgraus. Es liegt daher kein Grund vor, die zentrifugalen visceralen Faserelemente zu dem sympathischen System zuzurechenn und die zentripetalen als die cerebrospinalen Teile zu(More)
I n einigen F~l]en t r i t t der periphere Schmerz als ein durch unser Bewul3tsein bearbeitetes 1)rodukt eines harmlosen Vorganges resp. als Absch~tzungsresul t~ desselben, z. B. einer StSrung der Blutzirku]ation, an einem peripherem KSrperteile ~uf, und zwar info]ge einer viscerMen Erkrankung. Durch die Blutzirku]ationsstSrung erfa~hren die in diesem(More)
Der jetzt zu verSffentliche~de Aufsatz stellt aur eine Einfiihrung aa einer anderen ausfiihrliche~ Arbeit dar, welche wiihrend der Ereignisse, deren Schauplatz Kiew in den Jahren 1917--20 gewesea ist, veflore~ ging. Mein letzter Artikel, weleher der Frage der Lokalisation der motolischea Funl~ionen i) gewidmet wurde, wollte zeigen, 'dag es im Riiekenmark(More)
  • 1