Prof. Dr. J. Habermann

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Nach den bisherigen Untersuehungsergebnissen an den GehSrorganen Taubstummer herrscht die Ansieht, dass entztindliehe Processe im N[ittelohr zur Ursache yon Taubstummheit nur dann werden kSnnen, wenn aueh das Labyrinth mehr oder weniger an der Erkrankun~ theilgenommen hat. Es wird yon Manehen bezweifelt , dass schon die Verlegung der Fensternisehen allein(More)
Die ~iltcren Beobachtungen tiber Verdopplung des ~usseren GehSrgangs lauten sehr unbestimmt und unverlitsslich. So berichtet K S h l e r 1) (1795), dass Prof. S c h S n i g j a h n in Braunsehweig ein Priiparat yon einem doppelten GehSrgang besessen babe, ohne ~i~heres tiber dasselbe anzuftihren. B e r n a r d 2) hat ein Kind gesehen, bei welehem sieh neben(More)
F a l l I. Bei einer 67j~hrigen Frau, die seit tier Kindheit schwerh6rig war und bei der auch wiederholt abelriechender Ohrenfluss, 6fter Ohrenund Kopfschmerzen, Stockschnupfen und Verminderung des Geruchs vorausgegangen waren, fanden sich nach dem Tode im rechten 0hre die Zeichen abgelaufener Mittelohrentzfindung, eine Lagever~nderung der(More)
Das Krankheitsbild der sogenannten Otosklerose ist seit einer Reihe yon Jahrea unausgesetzt Geg'enstand otologiseher Forsehungen und trotzdem noeh so unklar und versehwommen, dal~ weitere Untersuehungen dar~iber immer noeh notwendig sind. Meine eigenen Untersuehungea tiber diesen Gegenstand, die bis zum Jahre 18913) zurliekreiehen und zerstreut ~eils in(More)
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