Prof. Dr. J. Dahan

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Die zeitlich und räumlich erzielte Verschiebung des primären Engstandes durch das Beschleifen der Milcheckzähne und die Auflockerung der Schneidezähne soll zur Vervollständigung der Therapie der Mißverhältnisse zwischen Zahn- und Kieferbreite ausgenützt werden. Eine genaue Prognose der Harmonie oder Disharmonie im Seitenzahngebiet hilft zur Wahl der(More)
Bei der Zunahme der unteren Gesichtshöhe und der sogenannten basalen Divergenz soll der Anteil des Unterkiefers genauso beachtet werden wie der des Oberkiefers. Die Diagnose der mandibulär bedingten Hyperdivergenz beruht auf spezifischen kephalometrischen Analysen; sie schließt die Auswertung der Öffnungstendenzen des Unterkiefers mit ein. Die(More)
Das Keilbein übernimmt eine besondere Aufgabe im architektonischen Aufbau des Schädels. Eingekeilt in der enchondral entwickelten Schädelbasis zwischen dem Siebbein und dem Hinterhauptbein, kann es durch seine Fortsätze sowohl die Lage des Oberkiefers als auch die des Unterkiefers beeinflussen. In einer umfangreichen Untersuchung wurde seine Form bzw. Lage(More)
Reine sensorische Informationen aus der Mundhöhle werden durch Iterativität und Intergrierung in Wahrnehmungen oder vergleichbare Empfindungen umgewandelt. Wahrnehmung und muskuläre Reaktionen sind bei jedem funktionellen Ablauf eng verbunden. Jede Dysfunktion der Kiefer-, Zungen- oder Lippenmuskulatur ist demnach Folge einer abartigen Koordinierung der(More)
Der gestaltende Einfluß der oralen Funktion läßt sich am besten im vorderen Kieferbereich beurteilen. In dieser Arbeit wurde der Versuch gemacht, die nach einer auf die Zungen-bzw. Lippenfunktion gerichteten kieferorthopädischen Behandlung erzielten Erfolge im vorderen Kieferbereich mit den gleich gelegenen Entwicklungsveränderungen einer aus derselben(More)
Nach einer Definition der Stereognose wurde die Frage gestellt, inwieweit diese zerebrale Fähigkeit des Menschen, Gegenstände zu erkennen, bei funktionellen Störungen der Mundhöhle, entwickelt ist. Zur Bestätigung von früheren Ergebnissen, wobei die Mundstereognose bei Kindern mit Zungenpressen beziehungsweise Daumenlutschen fehlerhaft erschien, wurden die(More)
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