Prof. Dr. H.-J. Tietz

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Die Onychomykose ist eine Infektionskrankheit, die heilbar ist. Sie ist weit verbreitet, aber nicht einfach zu behandeln. Die Erkrankung kann jederzeit wieder auftreten, weil gegen Pilzerreger keine Immunität entsteht. Das größte Problem ist die hohe Rezidivrate. Dies liegt meist an den im Nagel verbliebenen Pilzsporen und an der kaum zu beeinflussenden(More)
Die mykologische Diagnostik ist ein integraler Bestandteil der Dermatologie. Zum modernen Methodenspektrum zählen die Identifikation des Krankheitserregers, die Sensibilitätstestung gegenüber topischen und systemischen Antimykotika sowie die genetische Erregeranalyse mittels Fingerprinting und PCR. In der täglichen Praxis ist es unabdingbar, im 1. Schritt(More)
Die Mykologie als wesentliches Teilgebiet der Dermatologie umfasst Epidemiologie, Labordiagnostik und Therapie von Dermatomykosen. Der Hautarzt ist primärer Ansprechpartner für Patienten mit Mykosen der Haut, Nägel und Haare sowie Schleimhäute. Vor Initiierung der gezielten topischen und systemischen antimykotischen Behandlung sollte immer eine(More)
Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen durch Candida glabrata sind zwar selten, aber im Unterschied zu Infektionen mit C. albicans weit schwieriger zu behandeln. Konventionelle Antimykotika wie Fluconazol oder Itraconazol wirken nicht mehr, ebenso immer seltener moderne Triazole wie Voriconazol oder Posaconazol. Neue Präparate wie Micafungin aus der(More)
Die Tinea capitis erlebt in den letzten Jahren, bedingt durch verschiedene Faktoren, eine Renaissance. Die 3 wichtigsten Erreger sind gegenwärtig Microsporum canis, Trichophyton mentagrophytes var. granulosum und Trichophyton verrucosum. Es handelt sich um Dermatophyten mit hoher Virulenz und Kontagiosität. Häufigste Infektionsquellen sind Katzen und Hunde(More)
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