Prof. Dr. G. Sebastian

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Die sofortige oder frühe Rekonstruktion von Vollhautdefekten nach mikrographischer Chirurgie von Hautkrebs im Gesicht ist ein allgemein anerkanntes chirurgisches Prinzip. Sekundärheilungen im Gesicht werden bis heute kontrovers diskutiert. Anhand publizierter Daten und der Ergebnisse von mit dieser Technik behandelten Patienten werden Indikationen und(More)
Hier und heute soll nicht mit seinem Lebenswerk an den „besonders wertvollen Menschen“ (E. Schubert/Würzburg) Professor Dr. Johannes Petres (. Abb. 1) erinnert werden. Die dermatologische Lebensleistung ist von seinem Schüler und Nachfolger im Amt des Chefarztes der Hautklinik Kassel, dem Kollegen Professor R. Rompel, im „Journal der Deutschen(More)
Die Wortfindung „Problemlokalisation“ beruht auf der Konstellation verschiedener Faktoren, die durch die Erkrankung selbst, lokalisatorische Besonderheiten, den entstehenden Exzisionsdefekt und die Wahl des jeweiligen Wundverschlusses charakterisiert sind. Als typische Problemlokalisationen gelten die Nasen-, Augenlid-, Hand-Finger-Nagel- und(More)
Zunehmend häufig treffen wir bei geplan ten rückenmarknahen Leitungsanästhesien im Lendenwirbelbereich auf Patientinnen, die dort großflächige, ornamentartige Tätowierungen aufweisen. Wenn immer möglich, versuchen wir für die kutane Perforation Areale auszuwählen, die nicht von der Tätowierung betroffen sind. Ist es, wenn kein anderer Punktionsweg möglich(More)
Die Exzision des primären malignen Melanoms ist die Therapie der Wahl. Auf der Basis mehrerer kontrollierter klinischer Studien gelten heute reduzierte Sicherheitsabstände zwischen 0,5 und 2 cm als ausreichend. Die meisten Defekte lassen sich mit lokalen Lappenplastiken verschließen. In anatomisch kritischen Regionen wie dem Gesicht, an Händen und Füßen(More)
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