Prof. Dr. Christiane E. Angermann

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Bei herzinsuffizienten Patienten triggern Druck- und/oder Volumenbelastung über eine Zunahme der Wandspannung die Mehrproduktion und -sekretion natriuretischer Peptide im atrialen und ventrikulären Myokard. Das diagnostische Potential erhöhter Plasmakonzentrationen des B-Typ-natriuretischen Peptids (BNP) bzw. des N-terminalen Fragments des proBNP(More)
Die Herzinsuffizienz ist eine führende Todesursache und häufigster Anlass für Hospitalisierungen in Deutschland, obwohl die therapeutischen Möglichkeiten v. a. bei reduzierter Pumpfunktion in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Meist wird, bevor sich eine Herzinsuffizienz auch klinisch manifestiert, eine Phase des kardialen Remodellings(More)
Bei rheumatoider Arthritis (RA) bestehen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bezüglich Inzidenz, Prävalenz und klinischem Verlauf. Eine eindeutige Klassifikation der potentiell pathogenetisch bedeutsamen oder den Krankheitsverlauf modulierenden Faktoren als „Sex-“ bzw. „Gender“-abhängig erweist sich dabei als schwierig (Abbildung 1). RA-Patienten sind(More)
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