Pierin Ratti

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Im Kanton Graubünden wurden im Frühjahr 1994 5727 Stück Steinwild gezählt. Um die vom Steinwild verursachten Schäden an Wald und an Weiden auf ein tragbares Maß zu begrenzen sowie um gesunde Steinwildbestände zu erhalten, werden die Populationen im Kanton Graubünden seit 1977 mit der Hegejagd reguliert. Zur Jagd berechtigt sind erfahrene Gebirgsjäger.(More)
Einleitend wird die Geschichte des Einfangs von Alpensteinböcken kurz zusammengefaßt. Anhand des Einfangs von 155 Steinböcken in den Jahren 1992–1995 werden die Erfahrungen mit Kastenfallen und Distanzimmobilisation dargestellt (Abb. 1 und 2). Material und angewandte Methoden sind ausführlich beschrieben. Zum Einsatz kamen die Hellabrunner-Mischung (Hatlapa(More)
An 328 Steinwildschädeln aus allen Teilen Graubündens wurde eine Altersbeurteilung durchgeführt. Als geeignet erwiesen sich hierfür der Durchbruch und der Wechsel der Zähne, die Abnutzung der Schneide- und Backenzähne sowie die Altersmerkmale an den Hörnern (Hornlänge, Jahresfurchen und Schmuckknoten). Darüber hinaus wurden das Wachstum verschiedener(More)
Bei den Bemühungen zur Wiederansiedlung des Steinwildes und Gesunderhaltung der Bestände im Kanton Graubünden, Schweiz, können drei Phasen unterschieden werden: 1. Phase Steintiere, welche aus dem italienischen Reservat im Aostatal stammen, werden anfangs der 20er Jahre im Engadin, Graubünden, ausgesetzt. Unter der Obhut von WildhüterA. Rauch sen.(More)
Die Untersuchung von 393 Gabelböcken, die auf der Patentjagd des Kantons Graunbünden 1970 geschossen wurden, ergab wertvolle Aufschlüsse über deren Alterszusammensetzung, Genörnlänge, Gehörnform und Wildpretgewicht, bezogen auf das geschätzte Lebensalter und die Höhenlage des Erlegungsortes. Die Annahme, daß beim Abschuß von Gabelböcken vorwiegend ganz(More)
Biometrische Daten von 4183 Steinböcken aus dem Kanton Graubünden, Schweiz (in den Jahren 1987 bis 1992 erlegt) sowie von 108 Tieren aus dem Parco Nazionale Gran Paradiso, Italien (zwischen 1987 und 1996 immobilisiert) wurden ausgewertet. Ziel der Arbeit war es, die Konstitution des Steinwildes in Abhängigkeit von Geschlecht, Alter, Herkunft und Jahreszeit(More)
Untersucht wurde die Labmagen-Helminthenfauna von 60 Steingeißen (Capra i.ibex), die in der Zeitperiode zwischen Juni 1988 und Mai 1991 in der Kolonie Albris (Graubünden, Schweiz) erlegt wurden. Bereits publizierte Daten von 66 Geißen wurden ebenfalls berücksichtigt, um die Stichprobe zu vergrößern. Gefunden wurden 15 Helminthenarten.Teladorsagia(More)
Nach B l u t g r u p p e n b e s t i m m u n g und Pr t i fung der wechselseit igen E inwi rkung von Se rum und Blu tk6rpe rchen des Spenders und Empf~ngers werden dem le tz te ren als Vorprobe io ccm Spenderb lu t in t ravenSs in j iz ie r t (OEI~I,ECKER). Diese Vorinjekt io i l wird, m i t e twa 3 ~ Min. War teze i t , s tets vorgenommen, besonders auch(More)
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