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Die Konstellation der serologischen Eigenschaften bei Mutter und Kind bestimmt Mittelwert und Varianz der Kenngröße lgY/X für die zugehörigen Väter. In diese Verteilung ordnet sich der lgY/X-Wert eines als Vater verdächtigen Mannes ein und wird, je nach Position, als für einen Vater typisch oder weniger typisch bezeichnet. Die Information geht über(More)
I. Kaum eine andere statisfische Methode hat mehr Verbreitulig gefuliden als die Varianzanalyse, was sofort verst~indlich ist, wenn man an deren grol3e Bedeutung fiir die Ztichtungsforschung denkt. Grol3e Mittel sind zu ihrer mathematischen Ausarbeitung zur Verft~gung gestellt worden, und die Zahl der fiber sie erschielienen Publikationen ist untibersehbar(More)
  • Peter Ihm
  • Zeitschrift für Induktive Abstammungs- und…
  • 2004
An einigen Beispielen wurde Hotellings verallgemeinerter T-Test für die Prüfung der Signifikanz zweier Mittelwertepaare erläutert. Dabei wurden verschiedene Fälle hinsichtlich der Varianzen und Kovarianzen der Merkmale beider Stichproben angenommen. Ein Konfidenzbereich für den Punkt, dessen Koordinaten aus den Differenzen der Erwartungswerte der beiden(More)
Keimlinge in ausgesprochenem Widerspruch zur landl~ufigen Frosth~rte der Muttersorte. Kreuzungsnachkommenschaften verhielten sich im Prinzip stets wie die Nachkommen der gleiehen Muttersorte bei freier Abblfite. Selbst welln sehr unterschiedlich veranlagte Best~ubersorten eingekreuzt wurden, waren Resistenz~nderungen in Richtung der v~terlichen Eigenschaft(More)
Nach einem Überblick über die Prüfungsmethode für Typhusimpfstoffe erfolgt die Begründung des quantitativen Bakteriämietests. Hierbei wird nach Infektion mit etwa 10 Mill. Typhuskeimen die Keimzahl im Blut von Mäusen, die mit verschiedenen Impfstoff- bzw. Serumkonzentrationen vorbehandelt waren, bestimmt. Gegenüber anderen Prüfungsmethoden hat der(More)
The pathological hairs of 33 patients with monilethrix (Aplasia pilorum intermittens) we have measured with a microscopic measuring-instrument. Furthermore we have examined the differences within and between our five families with statistical methods. The variability within the families shows significant differences for the results of nodi, internodi and(More)
The impression of a more “angular” shape of the male orbit and a more “smoothly” shaped orbit of the female skull is correct, as was proven by mathematical analysis using Fournier coefficients. After the exact orbital contours, as seen on X-ray films, were established, the orbital outlines of males and females were transferred to drawings. These were then(More)