Paul Dziallas

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An mehreren Organen wurden die kleinsten Venen auf das Vorhandensein von Klappen untersucht. Es konnte, im Gegensatz zu der herkömmlichen Ansicht festgestellt werden, daß die Klappen nicht erst in mittleren Venen auftreten, sondern, daß sie bis in postcapillare Venen hinabreichen. Die ermittelten Kaliber bewegen sich zwischen 20 und 145 μ. Auch in den(More)
Es wurde das Modell eines 27 mm langen Embryos, bei dem die Wirbelsäule und die großen Gefäßstämme dargestellt sind, beschrieben. Zum Vergleich stand das Modell eines 15 mm langen Embryos von Heiss zur Verfügung und die Unterschungsergebnisse aus einer Gruppe größerer Feten. Die Aorta erreicht schon sehr frühzeitig ihre Ausformung und ihre skeletotopischen(More)
  • Paul Dziallas
  • Zeitschrift für Zellforschung und Mikroskopische…
  • 2004
In bestimmten, subendokardial gelegenen Abschnitten des Reizleitungssystems, denen eine stärkere Bindegewebsscheide fehlt, treten fibrillenreiche, sarkoplasmaarme Faserabschnitte auf, die aus den Purkinjefasern kontinuierlich hervorgehen und von diesen Fasern wieder aufgenommen werden. Diese Muskel-abschnitte werden als Hilfsvorrichtungen zur Verbesserung(More)
  • Paul Dziallas
  • Zeitschrift für Zellforschung und Mikroskopische…
  • 2004
An einer Reihe menschlicher Feten von 25,7 mm Scheitel-Steißlänge bis zum Neugeborenen und Kindern im 1. Lebensjahr wurde die Entwicklung der Sternokostalgelenke, Sternokostalsynchondrosen und Sternalfugen im Hinblick auf die Histogenese dieser Verbindungen untersucht. Es konnte festgestellt werden, daß Brustbein und Rippen durch Fibrozyten, die aus dem(More)
Die Untersuchungen früherer Autoren, vor allem die von Scharlau über die Ausbreitung des N. buccalis im Zahnfleisch des Unterkiefers, wurden präparatorisch überprüft. Das von Scharlau ermittelte Maximalgebiet des Nerven konnte auch durch Präparation dargestellt werden, im rückwärtigen Schleimhautbereich konnte das Nervengebiet um einen beträchtlichen(More)
Im Reizleitungssystem gesunder Schafsherzen konnten in den sarkoplasmareichen Abschnitten des Hisschen Bündels und seiner Schenkel hypolemmale Ringbinden nachgewiesen werden. Die Ringbinden entstehen durch oberflächenwärts ausbiegende Fibrillen aus den Bündeln der zentral verlaufenden Längsfibrillen. Der Zusammenhang beider Fibrillensysteme konnte damit(More)
An 100 macerierten menschlichen Oberarmknochen wurde die Ausdehnung der Markhöhle an Hand von Longitudinal- und Transversalschnitten untersucht. Die Markhöhle endet proximal etwas distal der sekundären Epiphysenlinie, distal mit größerer Variabilität im Bereich des distalen Sechstelpunktes. In der Mehrzahl der Fälle (84%) verjüngt sich die Markhöhle vom(More)
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