PD Dr. D. Hornung

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Endometriose ist eine häufige benigne Erkrankung mit einer Prävalenz von ca. 10% bei Frauen in der reproduktiven Phase ihres Lebens. Das Risiko, ein endometrioseassoziiertes Ovarialkarzinom (EAOC) zu entwickeln, ist für Frauen mit Endometriose im Vergleich zu Frauen ohne Endometriose etwa verdoppelt. Besteht zusätzlich zur Endometriose noch eine langjährige(More)
Die Endometriose ist eine benigne, östrogenabhängige, vererbbare Erkrankung, wobei jedoch der genaue Vererbungsmodus unklar ist. Das erhöhte Risiko für Endometriose in der Verwandtschaft (5–8% bei Verwandten 1. Grades) weist auf einen polygenen Mechanismus hin. Das polygene Modell ist dadurch definiert, dass die Entstehung einer Erkrankung durch einen(More)
Der Goldstandard bei der Diagnosestellung der Endometriose ist auch heute noch die Laparoskopie mit histologischer Sicherung. Ein nichtinvasiver diagnostischer Test mit hoher Sensitivität und Spezifität für diese Erkrankung wäre wünschenswert. Die Bestimmung des Tumormarkers CA 125 für die Diagnose einer Endometriose wird diskutiert. Diese Methode ist(More)
Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die eine große Anzahl von Frauen im reproduktiven Alter betrifft. Aufgrund der die Lebensqualität einschränkenden Symptome wie Dysmenorrhö, Dyspareunie und unerfülltem Kinderwunsch besteht ein hoher Behandlungsbedarf. Bislang besteht die medikamentöse Therapie der Endometriose aus Pharmaka, die die(More)
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