PD Dr. Claudia Günther

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Typ-I-Interferone dienen dem Organismus v. a. zur Abwehr von Viren. Die Induktion von Typ-I-Interferon wirkt stimulierend und modulierend sowohl auf das angeborene als auch das adaptive Immunsystem, was mit einer verminderten Toleranz gegenüber körpereigenen Strukturen einhergeht. Eine genetisch bedingte inadäquate Aktivierung des Typ-I-Interferon-Systems(More)
Der Lupus erythematodes ist eine prototypische Autoimmunerkrankung, die durch genetische Prädisposition und durch Umweltfaktoren induziert werden kann. Pathomechanistisch besteht eine unkontrollierte Aktivierung des Immunsystems, das fälschlicherweise körpereigene Strukturen erkennt und eine schubweise Entzündung induziert. Die multifaktorielle Genese(More)
Der Lupus erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung mit breitem Spektrum kutaner Manifestationsformen. Der pathogenetisch zugrunde liegende Toleranzverlust gegenüber körpereigenen Antigenen kann durch Störungen der Apoptose, der Elimination von Zellresten und gesteigerte Aktivierung des angeborenen sowie adaptiven Immunsystems bedingt sein. Die gesteigerte(More)
Bei blasenbildenden Autoimmunerkrankungen kommt es durch Autoantikörperablagerung zu einer intra- oder subepidermalen Spaltbildung, die sich klinisch mit Blasen und sekundären Erosionen manifestiert. Eine Schleimhautbeteiligung ist häufig beim Pemphigus vulgaris und obligat beim vernarbenden Schleimhautpemphigoid. Seltener gehen bullöses Pemphigoid oder(More)
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