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According to some pioneer surgeons, lamellar endothelial keratoplasty techniques (EK), including Descemet membrane endothelial keratoplasty (DMEK) and Descemet stripping automated endothelial keratoplasty (DSAEK), yield excellent clinical results. However, there is a lack of studies with high levels of evidence and results of large national keratoplasty(More)
Emergency penetrating keratoplasty is said to have a poorer outcome than conventional keratoplasty. We performed a retrospective analysis of 272 cases of emergency keratoplasty to evaluate this hypothesis. We analysed 272 cases of emergency keratoplasty and compared the results with a control group of 1,257 scheduled normal-risk keratoplasties and 407(More)
The aim of this study was to compare the visual outcome of femtosecond laser-assisted Descemet stripping automated endothelial keratoplasty (DSAEK) to microkeratome-assisted DSAEK as well as to contrast precut versus surgeon-cut grafts. Histologic characterization of failed DSAEK grafts was performed in order to correlate ultrastructural changes with graft(More)
Zur Unterbindung einer allogenen Hornhauttransplantatabstoßung nach perforierenden (Hochrisiko-)Keratoplastiken kommen – wie auch bei transplantierten soliden Organen – Wirkstoffe verschiedenster pharmakologischer Substanzklassen zum Einsatz. Neben Glukokortikoiden, antiproliferativen Agenzien, Small-molecule-Inhibitoren und Antikörpern stellt vor allem die(More)
Die Einführung des Femtosekundenlasers ermöglichte völlig neue Trepanationstechniken bei der perforierenden Keratoplastik mit Stufen in Transplantat und Wirtshornhaut. Die gebräuchlichsten der sog. profilierten Trepanationen sind das Top-hat- und das Mushroom-Profil. Durch die Stufen wird eine bessere Abdichtbarkeit intraoperativ erreicht und durch die(More)
Endothelerkrankungen der Augenhornhaut wie die Fuchs-Endotheldystrophie und die bullöse Keratopathie gehören zu den häufigsten Indikationen für eine Keratoplastik. Der Ersatz der kompletten Hornhaut durch eine perforierende Keratoplastik (PKP) war bislang der Standardeingriff zur Behandlung der Endothelinsuffizienzen. In jüngster Vergangenheit wurden jedoch(More)
Beim Keratokonus handelt es sich um eine progressive, ektatische Erkrankung der Hornhaut. Bis vor wenigen Jahren konnte durch Brillen- bzw. Kontaktlinsenanpassung nur symptomatisch behandelt werden, und auch eine Keratoplastik oder intrakorneale Ringsegmente können nicht zu einer Heilung führen. Das Riboflavin-UVA-Crosslinking (CXL) kann zwar ebenfalls(More)
Durch die Einführung des Femtosekundenlasers eröffneten sich sowohl bei der perforierenden Keratoplastik als auch bei den lamellären Keratoplastiken völlig neue technische Möglichkeiten. Bei der perforierenden Keratoplastik ist es möglich, Stufenprofile wie das „Top-hat-“ oder das „Mushroom-Profil“ zu lasern. Hierdurch kann man einen stabileren(More)
Zellen des mononukleären phagozytären Systems entstammen Vorläuferzellen des Knochenmarks und sind ein Teil des angeborenen Immunsystems. Während sie im Blut noch als Monozyten zirkulieren, differenzieren sie sich in der Peripherie unter dem Einfluss verschiedener Zytokine in gewebeständige Makrophagen und dendritische Zellen. Neben antimikrobiellen(More)
Die häufigste Ursache für die Eintrübung eines Transplantats nach perforierender Keratoplastik ist die Abstoßungsreaktion. Die endotheliale Immunreaktion ist die häufigste und zugleich für das Transplantat gefährlichste Form der Abstoßung, da sie das Transplantatendothel zerstören und damit zum Transplantatversagen führen kann. Die Therapie der „akuten“(More)