OFA Prof. Dr. med. A. Markewitz

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Die Herzchirurgie wird allgemein als ausschließlich operative Disziplin wahrgenommen, obwohl der Behandlungsweg eines herzchirurgisch versorgten Patienten weitere wichtige Komponenten, wie präoperative Vorbereitung, postoperative Frührehabilitation und insbesondere die Intensivmedizin umfasst. Deren Stellenwert resultiert aus dem Umstand, dass beinahe alle(More)
* Mitglieder der Fachgruppe Herzschrittmacher: Für die Bundesärztekammer: Priv.-Doz. Dr. S. Behrens, Berlin, Herr Th. Moser, Ludwigshafen Für die Deutsche Krankenhausgesellschaft: Prof. Dr. D. W. Behrenbeck, Solingen, Dr. V. Sänger, Eichstätt Für den Deutschen Pflegerat: Frau J. Peters-Alt, Kassel Herr J. Häbe, Villingen-Schwenningen Für die Spitzenverbände(More)
Das Deutsche Herzschrittmacher-Register ist das älteste noch existierende Register für kardiale Rhythmusimplantate weltweit und mit fast 1 Million Datensätzen auch das umfangreichste der Welt. Gegründet wurde das Register auf Initiative der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Herzschrittmacher e.V. Der erste Jahresbericht wurde für das Jahr 1982 vorgelegt. Die(More)
* Mitglieder der Fachgruppe Herzschrittmacher: Für die Bundesärztekammer: Priv.-Doz. Dr. S. Behrens, Berlin, Herr Th. Moser, Ludwigshafen Für die Deutsche Krankenhausgesellschaft: Prof. Dr. D.W. Behrenbeck, Solingen, Dr. V. Sänger, Eichstätt Für den Deutschen Pflegerat: Frau J. Peters-Alt, Kassel, Herr J. Häbe, Villingen-Schwenningen Für die Spitzenverbände(More)
Im Frühjahr 2008 erhielten alle Abteilungsleiter herzchirurgischer Einheiten ein Informationsschreiben, ergänzt durch einen strukturierten Fragebogen zur Organisationsstruktur herzchirurgischer Intensivstationen, mit der Bitte um Beteiligung bzw. Beantwortung. Aus 65 Kliniken (81% der deutschen herzchirurgischen Einheiten) wurden die gewünschten Daten(More)
„Große Ereignisse werfen ihren Schat­ ten voraus“, in diesem Fall die erste Fokus­ tagung Herz der DGTHG vom 1. bis 3. Ok­ tober 2009, und sie tut es in diesem Heft mit Publikation der Abstracts, die für ei­ ne dortige Präsentation akzeptiert werden konnten. Die Lektüre der Abstracts sollte Sie als Leser dieser Zeitschrift schlussen­ dlich motivieren, sich(More)
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