Learn More
Im Rahmen der jährlichen Weiterentwicklung wurde das deutsche DRG-System 2007 durch das DRG-Institut InEK erneut angepasst. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie haben sich auch diesmal konstruktiv an diesem Anpassungsprozess beteiligt. Unter anderem wurden neue Diagnosecodes(More)
Die Weiterentwicklung zum G-DRG-System 2008 brachte umfangreiche Modifikationen der Diagnose- und Prozedurenverschlüsselung sowie der DRG-Systematik selbst. Analyse der relevanten Diagnosen, Prozeduren und DRGs in den Systemversionen 2007 und 2008 anhand der durch das deutsche DRG-Institut InEK und das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und(More)
Das deutsche G-DRG-System wurde im Rahmen der Weiterentwicklung zur Systemversion 2009 erneut ausdifferenziert. Aus der Perspektive der Onkologie und Hämatoonkologie ergeben sich relevante Veränderungen bei Diagnosen, Prozeduren, Zusatzentgelten und der DRG-Struktur. Analyse der relevanten Diagnosen, Prozeduren, Zusatzentgelte und DRGs in den(More)
Ab 2005 ist die fachrheumatologische Komplexbehandlung als Operationenschüssel 8-983 (Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung) im DRG-Fallpauschalensystem berücksichtigt. Mit dieser für die Rheumatologie spezifischen Prozedur gelingt eine sachgerechtere Abbildung der Behandlungswirklichkeit der rheumatologischen Fachkliniken/-abteilungen im(More)
Retrospektive Analyse der §-21-Datensätze (2003) von 93.605 Fällen aus 39 HNO-Kliniken- und Belegabteilungen. Prospektive Dokumentation und Analyse von 25.666 Fällen (4 Monate in 2004) mit definierten Aufwandsdaten. Die Fallzahl pro teilnehmender Klinik lag zwischen 274 und 2.556. Der mittlere patientenbezogene Gesamtschweregrad (PCCL) betrug 0,72, der(More)
Das G-DRG-System der Version 2006 liegt vor. Der Kalkulations- und Anpassungsprozess für 2006 ist abgeschlossen. Dieser Beitrag beschreibt und kommentiert die wesentlichen Änderungen der G-DRG-Version 2006 und ihre Auswirkungen auf die Abbildungsqualität der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Die Systemkomplexität hat deutlich zugenommen. Für rhino- und(More)
Für alle Akteure im Gesundheitswesen, so auch für die Leistungserbringer in der Orthopädie und Unfallchirurgie, stellt sich die Frage, ob die Strukturen des deutschen DRG-Systems ausgereift genug sind, um die Anforderungen eines Preissystems zu erfüllen, oder ob es weiterhin notwendig ist, die Abbildungsqualität der Orthopädie und Unfallchirurgie im Sinn(More)
hatte der Gesetzgeber die Weichen für weitreichende Veränderungen im deutschen Gesundheitssystem gestellt [1]. In dem umfangreichen Reformpaket war die Umstellung der Vergütung der stationären Patientenbehandlung auf ein DRG-Fallpauschalensystem für die HNO-Kliniken und -Abteilungen die wohl wesentlichste Neuerung. So hat die ab Anfang 2003 im Rahmen des(More)
The German diagnosis-related Group (G-DRG) System has recently been published in its third version. From 2005 on, this system will be the definite measure for the budgets of nearly all german hospitals. The preliminary phase whith no budget reduction or redistribution being made and in which an inappropriate classification system had no negative impact on(More)
Mehrfachverletzte Patienten und Polytraumen lassen sich aufgrund ihrer Heterogenität im deutschen DRG-System nur schwer als kostenhomogene Gruppen pauschalieren. In der Vergangenheit war es zu einer systematischen Unterdeckung der Finanzierung im G-DRG-System bei der Schwerverletztenbehandlung gekommen. Ziel dieses Projektes ist es, durch(More)