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Gute Praxis Datenlinkage (GPD)
Das personenbezogene Verknupfen verschiedener Datenquellen (Datenlinkage) fur Forschungszwecke findet in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend Anwendung. Jedoch fehlen hierfur konsentierteExpand
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[Quo Vadis Data Linkage in Germany? An Initial Inventory].
In recent years, linking different data sources, also called data linkage or record linkage, to address scientific questions, is being increasingly used in Germany. However, there are very fewExpand
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Quo vadis Datenlinkage in Deutschland? Eine erste Bestandsaufnahme
Die Verknupfung verschiedener Datenquellen, genannt Datenlinkage oder auch Record Linkage, zur Beantwortung von wissenschaftlichen Fragestellungen findet in den letzten Jahren in Deutschland vermehrtExpand
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Lipidpneumonie durch Lipid-haltige Nasensprays und -tropfen
Hintergrund: Im Rahmen der Routineaktualisierung des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neues Rezeptur-Formularium (DAC/NRF), Kapitel „Zubereitungen zur Anwendung in der Nase“ sowie der RezepturhinweiseExpand
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Korrelation zwischen räumlichen Sozialstrukturfaktoren und Indikatoren des medizinischen Versorgungsbedarfs
Ziel der Studie: Neben den bekannten Indikatoren Alter, Geschlecht und Morbiditat sind soziookonomische Aspekte bedeutsam fur die Hohe des Versorgungsbedarfs. Die vorliegende Arbeit beschreibt eineExpand
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[Prevalence Rates of Mild Cognitive Impairment and of Dementia in the German Outpatient Health Care Sector 2009-2016].
OBJECTIVE In Germany, the number of patients with dementia is expected to increase from 1.7 (2017) to more than 3 million people (2030). Preventive and therapeutic measures target at early stages ofExpand
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Erratum: Prävalenz von leichten kognitiven Störungen und Demenzen in der ambulanten Routineversorgung in Deutschland 2009–2016
Ziel In Deutschland wird ein Anwachsen der Patienten mit Demenz von 1,7 Mio. (2017) auf uber 3 Mio. (2050) erwartet. Praventive Masnahmen und Therapien zielen auf fruhe Phasen der Demenzerkrankung,Expand
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Primärprävention maligner Tumoren durch die Ernährung: Epidemiologische Evidenz
Deutliche internationale Unterschiede in der Krebsinzidenz haben zu der Hypothese gefuhrt, dass die Ernahrung ein wichtiger Risikofaktor fur die Kanzerogenese ist und bis zu 30 % der TumorentstehungExpand
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