M. v. Harangozó-Oroszy

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Die Atmung des ausgeschnittenen und in einer Sauerstoffatmosphäre aufgehängten Muskelstückes ist in hohem Maße von Schichtdicke und O2-Diffusionsgeschwindigkeit abhängig. Deshalb kann man aus dem auf diese Weise gemessenen Sauerstoffverbrauch keinen ausreichenden. Schluß auf den Stoffwechsel des lebenden Organismus ableiten. Dies beweisen die an Ratten(More)
1. Der Sauerstoffverbrauch der mit Urethan narkotisierten Ratten wird durch Oxyphenylisopropylamin (Pulsoton), Veritol, Phenylisopropylamin, Ephedrin, Sympatol und Cocain wesentlich gesteigert. Die Wirksamkeit dieser Stoffe fällt in der angegebenen Reihenfolge. Die ersten Glieder der Reihe wirken beiläufig ebenso stark wie Adrenalin. 2. Ephedrin, Sympatol(More)
Da zufolge geringen Diffusionsvermögens des Sauerstoffs die O2-Versorgung 2–5mm starker Gewebsstücke bei 1 Atm. O2-Spannung nicht ausreichend sein kann, so haben wir sie durch Steigerung des O2-Druckes verbessert. Es gelang uns für diesen Zweck ein Differentialmanometer zu konstruieren, mit dem es möglich ist, auch bei 5 Atm. O2-Spannung die Atmung von(More)
1. Wird Adrenalin Ratten intraperitoneal oder subcutan gegeben, so vermindert es den Sauerstoffverbrauch während 10–20 Minuten und hebt ihn darauf für längere Zeit um 30–50%. 2. An mit Thyroxin behandelten Ratten unterbleibt meistens die stoffwechselvermindernde Wirkung, wogegen die Stoffwechselsteigerung erheblich stärker ist. 3. Bei thyreopriven Ratten(More)
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