Leif T. Poulsson

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Inhal t . seite Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Experimentelle und chemische l~ethodik . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 1. Die Filtratbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 a) Filtration nnd Blutdruck . . . . . . .(More)
bedeutet eine Anderung des Gef~lles. In umgekehrtem Verh~ltnis zu Xnderungen des Venendruckes wechselt demnach die Zuflugmenge zum Herzen, trotz der Konstanz des Niveaus des Zufluggef~ges. Unter konstanten Bedingungen des Zuflusses im H.L.P. ist deutlieh zu sehen, wie das Herz seinen tats~chlichen Zuflug innerhalb der durch die Zuflugbedingungen gegebenen(More)
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