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It is thought that an excessive fibrotic healing response with diffuse intra-articular scarring leads to arthrofibrosis after trauma and surgery around joints. To clarify the specific cellular mechanism of arthrofibrosis during arthrolysis we took fibrotic tissue samples from 18 patients at varying periods after knee trauma or surgery. Sections were stained(More)
Die Arthrofibrose, eine posttraumatische und postoperative exzessive Bindegewebsvermehrung, ist klinisch durch eine schmerzhafte Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit charakterisiert. Im Rahmen immunpathologischer Prozesse kommt es dabei zu einer Proliferation von Fibroblasten mit vermehrter Synthese und in der Zusammensetzung veränderter extrazellulärer(More)
Der Chylothorax gehört zu den postoperativen Komplikationen thorakaler Ösophagusresektionen bedingt durch eine intraoperative Verletzung des Ductus thoracicus mit daraus resultierender Lymphfistel. Obwohl durch die minimal-invasive Technik eine Reduktion postoperativer pulmonaler Komplikationen erreicht werden konnte, scheint die Inzidenz der Lymphfistel(More)
Die postoperative Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagusresektion sowie auch die Ösophagusperforation stellen eine schwerwiegende Komplikation bzw. Erkrankung mit einer signifikanten Morbidität und Mortalität dar. Die zeitnahe Diagnosestellung und Therapieeinleitung ist für eine Verbesserung des Outcomes essenziell. Neben den bekannten chirurgischen,(More)
Mit der Verbesserung operativer Techniken und des perioperativen Managements in der Behandlung pankreatischer oder periampullärer Tumoren konnte eine Reduktion der postoperativen Mortalitätsrate auf unter 5% erreicht werden. Allerdings liegt die Morbidität immer noch bei 30–60%, wobei die Magenentleerungsstörung (DGE) als eine wesentliche Majorkomplikation(More)
Obwohl die chirurgische Resektion die einzig kurative Option für Patienten mit Magenkarzinom darstellt, hängt die opti­ male Behandlung von einem präzisen prä­ operativen Staging hinsichtlich Infiltra­ tionstiefe (T), regionaler Lymphknoten­ invasion (N) sowie Fernmetastasen (M) ab. Ein Understaging kann zu unnötigen Laparotomien respektive R­positiven Re­(More)
Dysphagie und Malnutrition sind häufige Symptome bei Diagnose eines (meist schon fortgeschrittenen) Ösophaguskarzinoms (EC) mit negativen Auswirkungen auf die multimodale Therapie, Morbidität und Mortalität sowie Prognose. Es existieren verschiedene Optionen zur Verbesserung des Ernährungsstatus mit allerdings auch assoziierten Komplikationen respektive(More)
Trotz der Entwicklungen der präoperativen Bildgebung resultiert die suboptimale Identifikation von fortgeschrittenen und peritoneal metastasierten Stadien des Magenkarzinoms in einer hohen Rate unnötiger Laparotomien. Die diagnostische Laparoskopie (DL) vermag diese Anzahl durch den Nachweis der initial unerkannten nicht kurativ behandelbaren Erkrankung zu(More)