Kessar Alexopoulos

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r D2 + ID ~ = 1H 1 + IH ~ (A) 1D 2 + 1D2= 2He s + 0rt 1 . (B) Der erste Prozel3 wurde y o n OLIPHANT, HARTECK und RUTHERFORD 1 untersucht und seine Wahrscheinlichkeit als Funktion der Deutonenenergie bestimmt. Die Triimmer, weIehe sieh bei der Umwandlung naeh (B) ergeben, wurden ebenfalls untersucht und ihre Energie bestimmt a, ~, a. Die Frage, ob bei(More)
Der Betrieb yon Z~ihlrohren verlangt eine Gleiehspannung yon etwa 7oo--x5oo Volt, welche bis auI einige Volt konstant sein soll. AIs Gleiehspannungsquelle beniitzt man gew6hnlich Trockenbatterien; diese haben den Nachteil der kurzen Lebensdauer (im optimalen Falle bis I Jahr), so dab ZShlrohrexperimente relativ tenet zu stehen kommen. Es sind einige(More)
und besagt nichts fiber die direkte l~bertragung von Schwingungsenergie. PATAT trod BART~OLO~f~: 1 schlossea, vor allem aus tier versehiedenen Wirkung yon Fremdgasen auf die Sehalldispersion and auf den Druckabfa]l monomolekularer Reaktionen, dab gerade die direkte Ubertragnng yon Sehwingungsenergie bei den letzteren maBgebend ist und praktisch bei jedem(More)
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