Kathrin Amann

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Die interstitielle Nephritis beschreibt entzündliche Krankheitsentitäten, die im Wesentlichen im tubulointerstitiellen Raum stattfinden. Auslöser für interstitielle Nephritiden sind Medikamente (z. B. Antibiotika, nichtsteroidale Antirheumatika, Protonenpumpenhemmer), Infektionen und Systemerkrankungen. Die Klinik reicht vom asymptomatischen Verlauf über(More)
In diesem vierseitigen Extended Abstract stellen wir unsere aktuelle Arbeit zur Bewertung der Verständlichkeit graphischer Modelle vor. Die vorgestellten Verständlichkeitskriterien sind ein erster Schritt in dem Bemühen um konkrete, greifbare Kriterien für Verständlichkeit sein, die sowohl bei der Bewertung von graphischen Modellen, als auch als Leitfaden(More)
Während sekundäre Nierenerkrankungen ein häufiges Begleitproblem von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes darstellen, sind die primären Nierenerkrankungen relativ selten. Beiden Formen sind aber zwei Eigenschaften gemeinsam: Die Diagnostik ist aufwendig und wenigen Zentren vorbehalten. Aus der Diagnose ergeben sich häufig komplexe, lang(More)
Die vorliegende Arbeit beschreibt das Verhalten der FSH- und LH-Plasmakonzentrationen bei zehn Patienten mit Gonadendysgenesie unter der Behandlung mit einem niedrig dosierten Sequenzpräparat. Die tägliche Mestranoldosis schwankt zwischen 12,5 und 50 μg im Sinne einer zyklusgerechten Substitution. In der zweiten Zyklushälfte ab dem 16. Tag wird(More)
Ein 40-jähriger Patient stellt sich mit der Diagnose „akutes Nierenversagen“ (ANV) in der Notaufnahme vor. Wegen Abgeschlagenheit und Belastungsdyspnoe war 2 Tage zuvor die Vorstellung beim Hausarzt erfolgt. Dort waren bei hypertensiven Blutdruckwerten Ramipril 5mg pro Tag sowie bei ErschöpfungDekristol 20.000 IE 1-malwöchentlich verschrieben worden. In der(More)
Die in den letzten Jahren neu zugelassenen Therapieverfahren für die drei häufigsten Malignome des Urogenitaltraktes erfordern eine stärkere Personalisierung der Uroonkologie. In Folge dessen beschränken sich die diagnostischen Verfahren in der Pathologie nicht mehr auf Histologie und Immunhistochemie, sondern beziehen auch genetische Charakterisierungen(More)
Blut/Serum u. a. Bei Übernahme progredienter Anstieg des S-Kreatinins; Cystatin-C-basierte GFR nach MDRD 25,5 ml/min; Harnstoff 149 mg/dl, Harnsäure 11,1 mg/ dl, Cholesterin 431 mg/dl, Triglyzeride 395 mg/dl; keine renale Anämie; Hypoproteinämie (TP: 4,4 g/dl), davon Albumin 1,6 g/dl, IgG 163 mg/dl, IgA und IgM im Normbereich; CRP 82 mg/dl, Ferritin 700(More)
Basierend auf neuen pathophysiologischen Erkenntnissen der vorausgehenden Jahre, erfolgte im Jahr 2010 die Einführung einer neuen Klassifikation einer Glomerulonephritis mit dominanten oder kodominanten C3-Ablagerungen, deren wesentliche Untergruppe die C3-Glomerulopathie (C3G) darstellt. Während sekundäre Ursachen zu einer immunkomplexvermittelten(More)
Große epidemiologische Untersuchungen lassen auf einen klaren Zusammenhang zwischen niedrigem Geburtsgewicht und gestörter Nierenentwicklung schließen, deren Konsequenzen sich teilweise bereits im Kindesalter bemerkbar machen. Dies betrifft sowohl die chronische Niereninsuffizienz wie v.a. auch entzündliche glomeruläre Erkrankungen. Einer der wichtigsten(More)