Jannik Arndt

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Einleitung. Das Ziel dieser Arbeit ist nicht nur die Feststellung der am weichen Gaumen und an der Uvula vorkomrnenden krankhaften Umgestaltungen, vielmehr werden wir die ]3esonderheiten der Lokalisation und den Einflul3 der gleichzeitig bestehenden Grundkrankheiten und Todesmechanismen mit den geweblichen Umformungen in Beziehung zu setzen haben. Wir(More)
Die Rachenschleimhaut mit Ausnahme der Gaumentonsillen wird bei 300 Fällen an jeweils 9 verschiedenen Lokalisationen histologisch unter folgender Fragestellung untersucht: Welche morphologischen Befunde sind bei Krankheiten des rheumatischen Formenkreises an den Schleimhäuten des Rachenraumes zu erheben und welche Bedeutung besitzen sie für die rheumatische(More)
Unseren Untersuchungen liegen folgende Fragen zugrunde: 1. Gibt es morphologisch faßbare Zeichen dafür, daß eine chronischentzündete Gaumentonsille streut? 2. Gibt es beweisbare Anhaltspunkte dafür, daß derartige Streuherde bei chronischen Allgemeininfekten ursächlich mitwirken ? Zu diesem Zweck wurden von 300 Fällen die Gaumentonsillen mit peritonsillärem(More)
Zusammenfassung—Künstliche Kreativität ist einer der wichtigsten Ansätze für die zukünftige Entwicklung sozio-technischer Systeme. Dieses Paper stellt die Rekombination als Ansatz für musikalische Kreativität vor und leitet aus den Ergebnissen der Arbeit mit Rekombinationsprozessen Forderungen an ein Datenmodell her, das diese Prozesse unterstützt und dem(More)
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