Jan Liebeneiner

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Der Fachkräftemangel in Deutschland hat zu einem Wettbewerb der Krankenhäuser untereinander geführt, insbesondere bei der Rekrutierung junger Mitarbeiter. Die Qualität der Ausbildung scheint der wichtigste Faktor für die Wahl einer Klinik zu sein. Gleichzeitig nimmt die Eignung der Bewerber ab. Für die Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) liegen zur(More)
Ökonomische Zusatzqualifikationen erfreuen sich bei Medizinern mit Karriereambitionen großer Beliebtheit. Hoch im Kurs steht hierbei oft der Master of Business Administration (MBA). Der Abschluss MBA ist jedoch ein weitgehend ungeschützter Begriff, der weder Rückschlüsse auf die tatsächlich vermittelten Inhalte, noch auf die Art der Hochschule, die den(More)
Der Fachkräftemangel in Medizin und Pflege löst einen Wettbewerb aus. Bei der Analyse der Wettbewerbsbedingungen ist die sog. Generation Y bedeutsam. Diese Mitarbeiter sind mehrheitlich weiblich und stellen höhere Anforderungen an Arbeitgeber als bisherige Generationen. Daher sind Kenntnisse dieser Ansprüche für die erfolgreiche Anwerbung von Bedeutung.(More)
Postoperative Komplikationen wird es immer geben. Die negativen Auswirkungen belasten Patienten, Angehörige und Behandelnde. Die Umstellung auf eine pauschalisierte Vergütung (DRG-System) stellt für die Krankenhäuser bei einigen sehr aufwendigen Fällen ein zusätzliches ökonomisches Problem dar. Besonders betroffen hiervon sind die Extremkostenfälle (EKF),(More)
Die Hals-Nasen-Ohren(HNO)-Heilkunde ist von der Ambulantisierung der Medizin sehr stark betroffen. Ziel der Studie war es, deren Effekte auf die HNO-Klinik in Rostock und ausgewählte Vergleichskliniken zu untersuchen sowie Lösungswege zu skizzieren. Analysiert wurden die § 21-Datensätze der Universitätsmedizin Rostock von 2013 bis 2015 nach der Größe des(More)
BACKGROUND The aim of this study is to identify independent pre-transplant cancer risk factors after kidney transplantation and to assess the utility of G-chart analysis for clinical process control. This may contribute to the improvement of cancer surveillance processes in individual transplant centers. PATIENTS AND METHODS 1655 patients after kidney(More)
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