Herr E. Rimbach

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122. Herren H. KR;~UBIG und T. RISTEDT (Universits GSttingen): Zur Geburtsleitung beim 2. Zwilling. Die Mortalit~t der Zwillingskinder ist etwa 3--4mal hSher als die yon Einlingskindern, wobei die Friihgeburtenrate yon 55 % eine wesentliehe Rolle spielt. Uberraschenderweise ergibt sieh eine wesentlich schleehtere Prognose ffir den zweiten Zwilling. W~hrend(More)
Eine in Tierversuchen nach st/irkster osmotischer Belastung festgestellte negative Einwirkung aut die F rueh t 6 konnten wir nicht beobaehten. Literatur 1 AB~A~us, V. C., and M. PIeKFO~: J. Physiol. (Lond.) 126, 329 (1954). 2 A~DREOLI, C., u. G. CnZA~DA~O : Gyneacologia (Basel) 15], 461 (1961). a A~ToN, It. A.: Zbl. Gyn~k. 75, 129 (1953). B~RDE, 1%., W.(More)
Aus unseren Versuchsergebnissen 1/iBt sich zusammenfassend folgendes sagen : 1. Die Aminopeptidaseaktivit/~t der Plaeentaextrakte ist sehr hoch und pro 0,5 ml ExtraktlSsung werden der Enzymaktivit/it des Sehwangerenblutes Mens. X. vergleichbare Adiuretinmengen zerst6rt. 2. Dieses ffir die Placenta des Mensehen spezifische Enzym 1/~Bt sich in seiner(More)
50. Herr E. RIMBACH-Jena (Universit~ts-Frauenklinik Jena, Direk. for: Prof. Dr. W. MSBIus) : Die Bedeutung der Prophylaxe bei Ikterus in und e graviditate. Die H/iufigkeit des Ikterus in der Sehwangerschaft betr~gt etwa 1%. Dieses Symptom ist jedoeh der Ausdruck versehiedener pathogenetischer Vorg/~nge. Es ist zweekm/~Big, die Ursaehen des Ikterus in 3(More)
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