Herbert Hensel

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Es wird ein elektrischer Wärmeleitmesser nach einem modifizierten Gibbsschen Prinzip beschrieben, der eine fortlaufende quantitative Registrierung der Hautdurchblutung am Menschen ermöglicht. In eine kleine Plexiglasplatte, die auf der Haut befestigt wird, sind 2 parallele Konstantandrähte eingelassen. Der eine Draht wird mit konstantem Wechselstrom auf(More)
Single unit activity was recorded percutaneously with microelectrodes from 38 rapidly adapting (RA) mechanoreceptors of the dorsal surface of the hand in 49 awake human subjects. Tuning characteristics were determined for 28 RA-fibers at various frequencies between 5 and 100 cps of sinusoidal mechanical stimulation. In separate experiments human thresholds(More)
Nine young specimens ofBoa constrictor were raised for 4 years in a climatic chamber at an ambient temperature of 30°C under artificial illumination. Seven boas were raised at 23°C under the same conditions. At the end of the adaptation period, mean body weight of the warm adapted boas was 9.6±0.8 kg and that of the cold adapted ones 5.9±0.3 kg. Static and(More)
Es wurden die Aktionspotentiale der afferenten Nervenfasern aus den Lorenzinischen Ampullen des Katzenhaies (Scylliam) untersucht, während an den Ampullen definierte und thermoelektrisch registrierte Temperaturreize gesetzt wurden. Versuche in situ und an isolierten Präparationen ergaben keinen Unterschied. Die Entladung der Ampullen erwies sich als(More)
1. Es wurde die Wärmeleitzahl des menschlichen Muskels in vivo unter verschiedenen Durchblutungsverhältnissen gemessen. Ferner wurde die Wärmeleitzahl des menschlichen Blutes bestimmt. 2. Die mittlere Wärmeleitzahl des Muskels beträgt bei Blutleere 1,14·10−3 cal · cm−1 · s−1 · grad−1, bei Ruhedurchblutung 1,22, bei reaktiver Mehrdurchblutung nach 3 min(More)
Afferent single fiber impulses were recorded from isolated ampullae of Lorenzini of dogfishes (Scyliorhinus canicula). The ampullae were placed between two thermodes, each of which could be circulated separately with water at 12°, 18° and 24° C, thus allowing cooling and warming with various combinations of spatial temperature gradients. At constant(More)
1. Kaltreceptoren, d. h. spontan rhythmisch tätige Receptoren, die auf Abkühlung der Haut mit einer Frequenzzunahme, auf Erwärmung mit einer Frequenzabnahme reagieren und bei konstanten Temperaturen ein Frequenzmaximum bei etwa 30° C besitzen, kommen auch in der Extremitätenhaut der Katze vor. Sie sind aber sehr viel seltener als in der Zunge und zeigen(More)