Heinz Dibold

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After a survey of cases of the pigmentpolyposis (Peutz-Jeghers) in the literature reported, a woman with an abortive form of this syndrome (pigmentanomaly ) and a bilateral embryotoxon posterius (Axenfeld) is described. Both signs are heritable in the autosomal-dominant manner. The association of pigmentpolyposis and embryotoxon is not yet observed.(More)
r ichtet -in einer groBen Zahl yon Fallen der k. o. D. im Plasma y o n durchlfif tetem Blur, im unter VerschluB abgeschiedenen Serum und schlieBlich im Plasma y o n Blur gemessen, das zuvor im Tonometer mi t . den physiologischen CO~-Spannungen ins Gleichgewicht gebracht worden war . Die Messung des k . o . D , geschah auBer in gew6hnlichen 0smometern (A.(More)
frei bleibt. Man findet also im ersten Falle insgesamt 9o %, im letzteren nicht halb so riel, nur 43 % wieder. Bei der bisher noch uligekl~rten Wirkungsweise des Phphts. und den Bedenken, beim Menschen seinen Verbleib nach parenteraler Einverleibung, das w~re bel exakter Dosierbarkeit und bei fibersichtlicher Anordliung, zu eruieren, lassen diese(More)
Nach DHI~R1~ ~ enthal ten ioo ccm Blur yon Astacus fluviatilts im Mittel 6 mg Cu. Das entspricht 9,44 • lO-7 Mol/ccm. Wie bereits M. HENZ~ zeigte, ist das Kupfer im Hamocyaninmolekfil nicht in fester organischer Bindung, sondern dutch verdfinnte S~ure leicht abspaltbar. Aus den vorsteheiiden Zahlen geht hervor, dab offeiibar das geaamte Kupfer dieses(More)