Heinrich Hubach

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Elek t rencepha lographische Befunde bei symp toma t i s c hc n Psychosen wurden bisher vorwiegend als E inze lbeobach tungen mi tge te i l t . Systemat isehe Unte r suchungen an grSgeren homogenen Gruppen liegen n ich t vor. W e n n wir innerha lb der exogenen g e a k t i o n s f o r m e n ffir die E E G Kor re l a t e gerade die t r auma t i s chen(More)
Bei 18 Patienten mit Dezerebrationszuständen traumatischer und anderer Genese wurden charakteristische orale Automatismen beobachtet. Es handelte sich um periodisch auftretende Serien regelmäßiger, rhythmischer Öffnungs- und Schließbewegungen des Mundes mit einer Frequenz von 1–3 sec und einer Dauer bis zu 1/2 min. Sie ließen sich auch reflektorisch(More)
Bei 26 pathologisch-anatomisch untersuchten Fällen mit cerebralen Gefäßläsionen werden die Korrelationen von EEG und Hirnbefund besprochen. 1. Herdveränderungen des EEG. Vasculäre Herde des Großhirns zeigen im EEG laterale Projektion. Temporale Gefäβinsulte im Bereich der A. cerebri media zeigen die stärksten EEG-Herde, sowohl bei Blutungen wie bei(More)