Hans Jürgen von Rimscha

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Das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren erlaubt die bestmögliche Versorgung Unfallverletzter nach dem Handlungsgrundsatz „mit allen geeigneten Mitteln“. Dabei werden trotz zunächst hoher Kosten insgesamt erhebliche Summen durch die Vermeidung von Folgekosten eingespart. Nicht nur aus diesem Grund sind die Überlegungen, von dem Handlungsgrundsatz „mit(More)
Gutachten sind häufig die entscheidende Erkenntnisquelle und Beweismittel im Sozialrechtsverfahren. Durch Transparenz bei der Auswahl und Bestellung von Gutachtern und durch Qualität der Gutachten kann Vorbehalten und Misstrauen der Betroffenen und ihrer Interessenvertreter am besten begegnet werden. Seit 1.1.1997 ist im Verfahren zur Feststellung von(More)
Die am 1.1.1999 in Kraft getretenen und am 1.1.2002 neu gefassten “Anforderungen an Krankenhäuser zur Beteiligung am Verletzungsartenverfahren (VAV)” enthalten spezielle Forderungen, die bis zum Ablauf der Übergangsfrist zum 31.12.2003 erfüllt sein müssen.Die Neuregelungen werden, insbesondere im Hinblick auf die notwendige Struktur der chirurgischen(More)
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