Hans Heinz Winterstein

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Die Cephalopoden (Octopus) zeigen eine vorzüglich entwickelte chemische Atmungsregulation. Sowohl O2-Mangel wie CO2-Anhäufung verursachen eine Hyperpnöe, die (bei meist wenig geänderter Frequenz) eine Zunahme des Atemvolumens bis auf das Zehnfache zu bewirken vermag. Die gute Durchlüftung des Atmungsapparates in Zusammenhang mit dem hohen(More)
Die Frage nach dem Einfluss, den die Beschaffenheit des Blutes, in Sonderheit sein Gasgehalt, auf die Ti~tigkeit der Atemzentren ausi~bt, ist Gegenstand einer sehr grossen Zahl von Untersuchungen gewesen. Man kann nicbt behaupten, dass die Aufklarung dieses interessanten und in vielfacher Hinsicht bedeutungsvollen Problems mit seiner Bearbeitung gleichen(More)
~ber das Zustandekommen der rhythmischen Ti~tigkeit der Atemzentren stehen einander im wesentlichen zwei Auffassungen gegeniiber. Die eine fiihrt diese Ti~tigkeit zuriick auf rhy thmische , die htemzentren treffende Reize, die entweder yon Schwankungen des Gasgehaltes des Blutes oder yon aus der Peripherie stammenden nervi~sen Impulsen geliefert werden, die(More)
der ZielbewuBtheit, mit der er seine Versuchsreihen durchfiihrte und die Ergebnisse in einen grol3en Zusammenhang einzuordnen verstand. Er hat dadurch in seinen Untersuchungen die Grundlagen ffir die Erforschung eines Gebiets gelegt, dessen Wichtigkeit erst neuerdings wieder erkannt wird, n~imlich die ]3edeutung des Zusammenwirkens yon Erbanlagen und(More)
As,sess.or Litta.u,e!r (Berl.in.) iibe'r .den Nieder.gang der Deuteehen W g h r n n $ und sei,n ginfl:uB auf ,die Me;taitwixts,eh.aft wer,&en, wei,1 die A.uM.a'hrzln~en rein votksw.irhsehaftlLoh.er Ar t w,are:n. Ga,n~ zu~m Sch, luG ~b~r,lehtete ~meh Oberiag. Czoeh~'cdski (Frankfurt~) fiber el.he Ar,beig van R a s s o w nnd Harneeke% di,e gezei,gL .ha~en,(More)
Der Sauerstoff kann weder bei der Reflexerregbarkeit noch bei der Atmung der Nervenzentren, noch bei der Herztätigkeit durch andere H-Acceptoren ersetzt werden. Auch der vermeintliche Ersatz des Sauerstoffs durch m-Dinitrobenzol bei der Bewegung der Froschspermatozoen hat vermutlich mit der Hydrierbarkeit dieser Substanz nichts zu tun, sondern beruht auf(More)