Fritz S. Nohara

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Neben der wohl gebri~uchlichsten peroralen Eingabe yon Arzneien wird auch die rektale h~tufig angewandt. Die hohe Resorptionsfiihigkeit der Schleimhaut des Rektums ftir Arzneimittel ist schon seit langem bekannt. So berichtet bereits H u s e m a n n 1, dab narkotische Stoffe in den Mastdarm gebraeht rascher wirken als naeh F.ingabe per os. I1~ gleicher(More)
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