Friedrich Rosenkranz

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Studien fiber Pflanzenareale in den Ostalpen 1 brachten reich auf den Gedanken, die Hauptkl imafaktoren, Temperatur und Niederschlag, in einer Formel zusammenzufassen und diese mit pflanzengeographischen Grenzen in Einklang zu bringen. So kam ieh zu dem Begriff des ,,Ozeanit/~tskoeffizienten ''~, der jedoeh unmittelbar nur ffir mitteleurop/~ische(More)
I m Jahre 1926 trat ich an die damalige Leitung der 51eteorologischen Zentralanstalt in Wien mit dem Ersuchen heran, den seit KArL FRITSCH d. _A. (gestorben 1879) aufgelassenen ph~nologischen Beobachtungsdienst wieder aufzunehmen und iibermittelte im Februar 19271 den Entwurf eines Fragebogens fiir die Beobachter, der auf dem Beobachtungsbogen der(More)
Zu den interessantesten Waldbiiumen Niederiisterreichs geh~rt gewi~ auch die Edelkastanie, fiber deren Vorkommen in diesem Bundes]ande man schon bei B e c k (Flora v, N.-0., S. 268) lesen kann: ,,Castanea sativa Mill. etc . . . . . Im Gebiete der pannonischen Flora, dann ira Wienerwalde, hie und da in Waldern und daselbst wohl wild, haufig auch in der(More)
Die grundlegende Arbe i t F. VIEI~I:I• fiber die Pf lanzendeeke des Waldv ie r t e l s s h a t das In te resse der Pf lanzengeographen an diesem Landes te i le wiedererweekt , M e j t ings t ersehienene S tudien 3, 4 beweisen. Der phgnologisehe Dienst des Nieder fs te r re ieh isehen Landesmuseums und der Meteorologisehen Zen~ralansgal~ in Wien e rmfg l i(More)
Zu den Pflanzen, die in unserer Heimat immer seltener werden, geh6rt aueh die Eibe (Taxus baecata L.), die einst in Osterreich eine weitaus grSgere Verbreitung gehabt hat und auch in der I~ulturgeschichte und Wirtschaft nicht nur der Ostalpenl~nder, sondern auch Mittelund Westeuropas eine betr~ichtliehe l~olle spielte. Gerade dieser Umstand hat jedoeh im(More)
Im Mai 1932 hat das nieder6sterreichische Landesmuseum in Wien einen yon mir entworfenen Fragebogen an die nieder6sterreichische Lehrerschaft bzw. Forsti~mter ausgeschickt, der die Kl~rung der Verbreitung yon 11 Holzgew~ehsen zum Ziele hatte; unter diesen befinden sich auch Ilex aqui/olium L. und Daphne laureola L. Bei jener handelte es sich mehr um eine(More)
1. B o r e s c h K., Uber den E in t r i t t und die emulgierende W i r k u n g verschiedener Stoffe in Blat tzel len yon Fontinalis antipyretica. Bioehem. Zmtsehr . , Bd. 101, 1919 und Zeitsehr. f. Bet. , 6., 1914, S. 97. 2. B u r g e r s t e i n A., Die Transpi ra t ion der Pflanzen, Jena 1904. 3. C a r d o ~ J . , Monographie des Fontinalac6es, Cherbourg(More)
Seit dem Abschlu~ der im Jahre 1923 erschienenen Studie tiber Castanea sat~va Mill. sind mir viele neue Standorte bekannt geworden, welche die Verbreitungskarte nicht unwesentlich iindern und auch auf die Gesehichte der Edelkastanie nicht uninteressante Schlfisse erlauben. lch will hierorts vor allem noeh einma] die V e r b r e i t u n g in(More)
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