Dr. von Troeltsch

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,~E C., 38 J. alt, hatte seit seinem 6. Lebensjahre fast immer a.n Ei~erung des rechten Ohres gelitten. Uther den Ursprung des Leidens l~isst sick niehts Sicheres erfahren. Noch 3 Jahre~ bevor der Fall unt¢~r racine Beobachtung kam, will er mit diesem Ohre ziemlich gut geh~rt haben. Zu diescr Zeit exacerbirte die chronisehe Entziindung des Ohres~ stellten(More)
Genanntes Verfahren besteht kurzgesagt darin, (lass die L~y:t i~ der ./~rase~J~6]tle durc]~ Einblasen yon ausse~ verdic]~tet wird, wii]trend der Kran/ce sc]dlngt. Eine Verdiehtung der Luft im Nasenrachenraume w]rd natiirlich nur dann mBglieh~ wenn derselbe in eine naeh allen Seiten abgeschIossene HBhle verwandelt ist. Dies gesehieht nach vorn dutch die(More)
ehensubstanz sequestrirt werden und als relativ fremde K{Jrper dauernde Irritation unterhalten. Am h~iufigsten finder sieh dieser Process .ira oberen Gelenkk0pf der Tibia, mitunter im Sehenkelhalskopf des Femur. Die nekrotisehen Portionen sind gewShnlieh nur klein, etwa yon Ila~elnussgrtisse und sehwer zu diagnostieiren. Eher ist dies an den(More)
W e n n wir uns fragen, warufn denn heutzutage die Ohrenheilkunde noch auf airier wahrhaft embryonalen Entwieklungsstufe sich befindet, und wir gegenilber den gewaltigen Fortschritten, die andere, verwandte Disciplinen, wie die Augenheilkunde, gemaeht, staunen, dass auf diesem Felde nur vereinzelte Spuren eines gedeihlichen Vorwiirtsschreitens sich zeigen,(More)
| ch habe reich im vergangenen Jahre im Juniheft dieses Archivs (Bd. XllI. S. 513)Eingangs meines Aufsalzes ,,die Untersuchung des Geh~irorgans an der Leiche" bereits dartiber ausgesprochen, dass die Ohrenheilkunde nach meiner Meinung namentlich darum so sehr in ihrer wissenschaftlichen Entwicklung zuriickgeblieben ist, well sie sich so wenig auf genau(More)
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