Dr. med. Karsten Knobloch

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Die Verwendung der Brustwandarterie (Arteria thoracica interna) in der Koronarchirurgie ist mit exzellenten Langzeitoffenheitsraten verbunden. Nicht zuletzt durch die erhöhte Inzidenz sternaler Wundinfekte infolge Präparation der A. thoracica interna als Pedikel ist die sternale Blutversorgung in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. In dieser Arbeit(More)
Koronarbypassaneurysmen werden sehr selten beobachtet. Typischerweise treten diese Jahre bis Jahrzehnte nach koronarer Revaskularisation auf. Symptomatisch können Koronarbypassaneurysmen durch wiederkehrende pektanginöse Beschwerden werden. Auch Hämoptysen können auftreten. Differentialdiagnostisch kommen Perikardzysten sowie mediastinale Teratome in(More)
Rhabdomyolysen werden infolge einer Vielzahl traumatischer und nichttraumatischer Ereignisse beobachtet. Pharmakologisch kann die Gabe von Statinen oder auch der Stimulanzienmissbrauch von Methylendioxymethamphetamin (MDMA, „Ecstasy“) zur Rhabdomyolyse mit dem Vollbild des akuten Nierenversagens führen. Wir beschreiben den Fall einer durch Diclofenac(More)
Die Bestimmung der Herzzeitvolumens (HZV) nach herzchirurgischen Eingriffen erlaubt auf der Intensivstation die optimale Katecholamintherapie insbesondere bei kritisch kranken, hämodynamisch instabilen Patienten. Die invasive HZV–Bestimmung erfolgt über einen Swan–Ganz–Katheter, der als Rechtsherzkatheter in die Pulmonalstrombahn eingeschwemmt wird. Die(More)
Wir berichten über eine 60-jährige Patientin mit Marfansyndrom mit chronischer Aortendissektion Typ A, die fünf Jahre zuvor durch einen Aortenklappenersatz sowie kompletten Aortenersatz behandelt war. In der Folgezeit erkrankte sie an einem Coekumcarcinom. In einer Kontrolluntersuchung zeigte sich eine hyperdense Struktur der linken Lunge (Durchmesser 18(More)
Chirurgische Eingriffe am Herzen bei Patienten mit paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH), einer erworbenen hämolytischen Anämie einhergehend mit einer Thrombozytopenie sowie einer abnormalen Bereitschaft zur Entwicklung venöser und arterieller Thrombosen, bedürfen eines speziellen perioperativen Managements auf der Intensiv- als auch auf der(More)
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