Dr. med. Hermann J. Müsch

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Es werden elektro-encephalographische Veränderungen bei Kranken gefunden, die an Anfällen nach Art der „synkopalen vasomotorischen Anfälle“ (Schulte) leiden. Diese Veränderungen bestehen vorwiegend in einer bei mäßiger Hyperventilation in den ersten Minuten zu beobachtenden Verlangsamung der Abläufe unter gleichzeitiger Zunahme der Amplituden, nachdem(More)
Beim Hyperventilationsversuch kommt es zu einer Reihe von Änderungen im Stoffwechsel. Vor allem wird durch vermehrtes Abatmen von Kohlensäure im Säure-Basenhaushalt eine Verschiebung nach der alkalischen Seite herbeigeführt. Eigene Untersuchungen zeigen: 1. Ein Einfluß der Hyperventilation auf die Dauer des Kammeraktionsstroms im Ekg, die bei der Tetanie(More)
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