Dr. med. Heinrich Bitter

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Aus den an anderer Stelle dieses tteftes mitgetheilten Untersuchungea yon S i r o t i n i u geht hervor, dass die in Reinculturen nach Verlauf einer gewissen Zeit stets beobachtete Wachsthumseinstellung der Bacterien im Wesentlichen theils durch eine ftberm~ssige Production yon Shure oder Alkali, theils abet aueh durch eine ErschSpfung des NShrbodens an(More)
I~t dem Berechnungsbeispiel auf S. 34 meiner Arbeit finden sich thatsiiohlich einige Rechenfehler. Ich bin Hrn. Wolpert dankbar, dass er reich darauf aufmerksam gemacht hat. Der betreffende Passus war ursprfinglich weir breiter angelegt und enthielt mehrere andere Beispiele. Whhrend des Druckes sah ioh mieh veranlasst, den Passus bedeutend zu kfirzen, und(More)
Die ausgezeiahnaten Filtrationsleistungen der yon Dr. N o r d t m e y e r besehriebenen Kiaselguhrfiltar u forderten zu Versuchen darfiber auf, ob sich etwa auah stark bactarientrfiba und besonders eiweisshaltige Flfissigkeiten mittels dieser Filter mfihelos keimfrei filtriren liessen. Ich benutzte zu diesen Versuahan FflterkSrper, welehe mit metallenen(More)
Aus den Arbeiten yon B e u m e r und Pe ipe r 1 sowie von Chantemesse und Wida l z geht hervor, dass man bei Versuchsthieren (M~usen) durch successive Injection sehr kleiner, nicht tSdtlicher Dosen yon Typhusculturen allmhhlich eine ziemliche Toleranz auch gegen grSssere, sonst tSdtliche Mengen derselben Cultur erzielen kann. C h a n t e m e s s e und Widal(More)
Nachdem L u s t g a r t e n i) seine Befunde tiber Baeillen in syphilitischen Krankheitsprodncten ver5ffent!ieht hat, sind von einer Anzahl yon Autoren die Lus tga r t en ' s chen Befunde nacheontrolirt, und theils mit denen des genannten Auters iibereinstimmende, theils im Widerspruch stehende Resul~ate erhalten worden. Die Literatur /iber den L u s t g a(More)
Da wir bei der Beurtheilung der Luftbeschaffenheit in bewohaten [~iiumen immcr noch auf den P e t t e n k o f e r ' s c h e n Kohlens:,'mremaassstab angewiesen sind, so gehSrt die Bestimmung des KohlensSuregehaltes der Zimmerluft zu den mit am hSufigsten im hygienischen Interesse vorzunehmenden Untersuchungen. Alle Versuche, den I:ohlensSuremaassst:tb durch(More)
Zahlreiohe neuere Beobaohtungen und Untersuchung'en hubert dargethan, dass bei der Verbreitung infecti5ser Krankheiten der Milch eine sehr bedeutende Rolle zuf~llt. Einerseits kann sie als Transportmittel der Keime mensohhoher Infectionskrankheiten, wie Typhus und Cholera, die Ursache mehr weniger ausgedehnter Epidemieen werden, andererseits kSnnen dutch(More)