Dr. med. D. Bottke

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Locally confined prostate cancer (PCa) can be treated by various treatment options (e.g. radical prostatectomy or radiation therapy) with comparable results but different possible side effects. Therefore, treatment recommendations can vary between urologists and radiation oncologists. In 2001 the Charité-Campus Benjamin Franklin (CBF, Berlin), established(More)
Die optimale Therapiestrategie beim Niedrigrisiko-Prostatakarzinom (Niedrigrisiko-PCa) ist unklar und wird weiterhin in der Literatur kontrovers diskutiert. Ziele des Beitrags sind Darstellung und Vergleich der verschiedenen Therapieoptionen beim Niedrigrisiko-PCa sowie die Vorstellung der PREFERE-Studie. Diese Arbeit beruht auf einer semistrukturierten(More)
Das moderne Diagnose- und Therapiekonzept in der Medizin ist Behandlungseffizienz. Hierfür wurden strategische Umentwicklungen begonnen, die dem Patienten eine moderne, optimale Versorgung ermöglichen sollen. Bisher bestehende Abgrenzungen der klinischen Fächer lösen sich ebenfalls teilweise methodenabhängig auf. Für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren(More)
Das metastatisch bedingte akute spinale Kompressionssyndrom stellt eine onkologische Notfallsituation dar. Patienten mit einer entsprechenden Symptomatik (progrediente Rückenschmerzen, Myelonkompressionssyndrome) sollten umgehend in ein Zentrum eingewiesen werden, in dem sowohl eine umfassende Diagnostik als auch die entsprechenden Fachdisziplinen(More)
Die Therapie der oberen Einflussstauung hat sich in den letzten Jahren verändert. Nur bei sehr rascher Progredienz und schwerer Symptomatik besteht eine Notfallsituation, ist ein sofortiger Beginn der Therapie erforderlich. Gerade bei schwerer Symptomatik haben sich Gefäß-Stents als Behandlungskonzept etabliert, da sie eine sehr effektive und rasche(More)
Standard der postoperativen Strahlentherapie des brusterhaltend operierten Mammakarzinoms ist die homogene Bestrahlung der gesamten Brust bis zu einer Gesamtdosis von 50 Gy mit einer anschließenden Aufsättigung des Tumorbettes (Boost). Aus der vermehrten Feststellung von kleinen Mammakarzinomen bei postmenopausalen Patientinnen durch das(More)
Im Tumorstadium pT3R1 nach radikaler Prostatektomie (RP) entwickeln etwa 50–60% der Patienten ohne adjuvante Therapie einen biochemischen Progress. Derzeit ist unklar, ob diese Patienten eher sofort adjuvant bestrahlt werden sollten oder ob unter PSA-Monitoring abgewartet werden kann, bis der PSA-Wert aus dem Nullbereich ansteigt, um dann eine(More)
Onkologe 2016 · 22:216 DOI 10.1007/s00761-016-0023-7 Online publiziert: 12. Februar 2016 © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016 C.-H. Ohlmann · D. Bottke · M. Stöckle · P. Albers · H. Schmidberger · M. Härter · G. Kristiansen · R. Bussar-Maatz · T. Wiegel 1 Klinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikumdes Saarlandes und Medizinische(More)
Je nach Tumorstadium entwickeln 15–60% der Patienten nach radikaler Prostatektomie einen PSA-Anstieg aus dem Nullbereich. Dabei ist unklar, ob es sich um einen lokalen, einen systemischen oder einen gemischtförmig lokal/systemischen Progress handelt. Neben einer Vielzahl retrospektiver Untersuchungen liegen von insgesamt drei randomisierten Studien bereits(More)