Dr. med. Bernd Alt-Epping

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Die European Association for Palliative Care (EAPC) betrachtet die palliative Sedierung als wichtige und notwendige Behandlungsoption für ausgewählte Patienten, die unter sonst therapierefraktären Symptomen leiden. Die Anwendung dieser Maßnahme erfordert entsprechende Sorgfalt als auch klinische Erfahrung („good clinical practice“). Eine Nichtbeachtung der(More)
In der modernen Onkologie vollziehen sich zurzeit weitreichende Veränderungen, die sich einerseits in konzeptuellen Entwicklungen und erweiterten Möglichkeiten, Tumortherapien nach individuellem Risiko und tumorbiologischen Aspekten zu individualisieren, andererseits in einer Vielzahl neuer tumorspezifischer Substanzen widerspiegeln. Diese Entwicklungen(More)
Klinische Therapieentscheidungen werden zumeist auf dem Boden einer medizinischen (bzw. ärztlichen) Indikationsstellung und der entsprechenden informierten Zustimmung des Patienten zu der vorgeschlagenen Behandlungsmaßnahme gefällt. Das Recht des Patienten, eine Behandlungsmaßnahme abzulehnen, ist in der juristischen und ethischen Bewertung breit(More)
In therapiebezogenen Entscheidungssituationen bei Patienten mit weit fortgeschrittenem Tumorleiden stehen Maßnahmen mit dem Ziel der bestmöglichen Symptomkontrolle und Lebensqualität im Vordergrund. Jedoch rücken erst seit Mitte der 1990er Jahre symptomkontrollierende Effekte zytotoxischer Chemotherapeutika ins Blickfeld klinischer Studien. Die besonderen(More)
Patienten mit soliden Tumoren und hämatologischen Neoplasien können für den Anästhesisten mit seinen vielschichtigen Kernkompetenzen (Narkoseführung, Intensiv-/Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin) eine besondere Herausforderung darstellen, die u. a. auf systemische Krankheitsmanifestationen, insbesondere in metastasierten Stadien, auf(More)
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