Dr. W. Witte M.A.

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Das Angelman-Syndrom (AS) ist eine seltene Erkrankung mit einer Inzidenz von 1:10.000 bis 1:40.000, der ein fehlerhaftes genetisches „imprinting“ im Chromosomensegment 15q11–q13 zugrunde liegt. Ergebnisse experimenteller Studien legen nahe, dass davon der γ-Aminobuttersäure-A- (GABAA-)Rezeptor, aber auch der N-Methyl-D-Aspartat- (NMDA-) oder der(More)
Ausgehend von deutschsprachigen und angelsächsischen Lehrbüchern der Anästhesie seit 1880 als Quellen, wird der Frage nachgegangen, welches Verständnis von prä- und postoperativer Visite jeweils vorherrschend gewesen ist und welche Arten von Prämedikation jeweils angewandt wurden. Die Idee der obligatorischen Prämedikation verbreitete sich im ersten Drittel(More)
Die optimistische Einschätzung, dem Schmerz durch die Allgemeinanästhesie beigekommen zu sein, stammt aus dem 19. Jh. Die Schmerzbekämpfung jenseits des OP führte jedoch lange Zeit ein Schattendasein. Die Behandlung postoperativer Schmerzen war unzureichend, die Therapie chronischer Schmerzen vorrangig chirurgisch. Das Extrem stellte die Psychochirurgie(More)
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