Dr. S.C. Goebels

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Der Keratokonus ist eine in der Regel progredient verlaufende Hornhauterkrankung, die regelmäßiger Kontrollen durch den Augenarzt über Jahre hinweg bedarf. Er tritt zumeist beidseits auf, jedoch besteht häufig eine asymmetrische Ausprägung. Liegen schon einseitig ein auffälliger, mittels manueller Keratometrie messbarer Astigmatismus oder die typischen(More)
Zur Verbesserung der Assistenzarztweiterbildung wurde 2012 das Homburger Curriculum eingeführt. Zeitgleich wurden neue Maßnahmen zur Bewerberförderung ergriffen. Ziel ist es, die Assistenzarztausbildung und -zufriedenheit zu verbessern. Zur Bewerberansprache wurde das Homburger Curriculum auf der Klinikhomepage offengelegt und ein Schnupperpraktikum(More)
Ein 4-jähriges Mädchen wurde aufgrund eines symptomlosen, bei einer augenärztlichen Routinekontrolle festgestellten erhöhten Augeninnendrucks von 44 mmHg beidseits bei uns vorstellig, zusätzlich lag eine Vergrößerung der Hornhautradien vor. Es werden die Differenzialdiagnosen Megalokornea, Buphthalmus sowie Megalophthalmus anterior diskutiert. Aufgrund des(More)
Der Keratokonus ist eine nichtentzündliche Hornhauterkrankung, die mit einer kegelförmigen Vorwölbung und progressiven Verdünnung der Hornhaut einhergeht. Neben Progredienzkontrolle und stabilisierenden Interventionen kommt der optischen Korrektur des Sehfehlers, verursacht durch eine meist sehr irreguläre Hornhautoberfläche, hinsichtlich Lebensqualität und(More)
Eine 40-jährige Chemielaborantin stellt sich mit den Beschwerden einer seit 4 Jahren bestehenden chronischen trasalen Konjunktivitis in unserer Klinik vor. Aufgrund des klinischen Bildes stellten wir fälschlicherweise die Diagnose einer gigantopapillären Konjunktivitis. Bei Persistenz der Beschwerden trotz lokaler Therapie wurde eine Biopsie durchgeführt.(More)
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