Dr. Dr. Csilla Jámbor

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Die Zahl der Patienten mit Koronarstents nimmt stetig zu. Im klinischen Alltag treten Probleme auf, wenn diese Patienten wegen nichtkardialer Ursachen operiert werden müssen. Dann stellt sich die Frage, ob und wie die Thrombozytenaggregationshemmung fortgesetzt werden soll. Das Risiko perioperativer Blutungen muss gegen das Risiko einer akuten(More)
Nach kardiochirurgischen Eingriffen mit extrakorporaler Zirkulation (EKZ) wird bei 20% der Patienten eine klinisch relevante Blutungsneigung beobachtet; 5% der Patienten werden rethorakotomiert. Die Identifikation einer chirurgischen Blutungsquelle erfolgt nur bei der Hälfte dieser Patienten; dies deutet auf eine Koagulopathie nach der EKZ hin. Für das(More)
Bei Patienten mit Koronarstents, die operiert werden müssen, stellt sich die Frage, ob und wie die Thrombozytenaggregationshemmung fortgesetzt werden soll. Dabei gilt es, das Risiko perioperativer Blutungen gegen das einer akuten Stentthrombose abzuwägen. Das Blutungsrisiko hängt in erster Linie von der Art der geplanten Operation und von den Komorbiditäten(More)
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