Dr. C. Schröter

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Im Rahmen der Erforschung von Rohstoffen am Meeresboden erfolgte durch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im November 2012 eine Forschungsseereise im Indischen Ozean. Zur medizinischen Absicherung von Schiffsbesatzung und Wissenschaftlern kam es zu einer Kooperation zwischen der BGR und der Klinik für Unfallchirurgie der(More)
Die obere Extremität ist eine der am häufigsten verletzten Körperregionen im Reitsport, unklar ist jedoch, um welche Verletzungen es sich handelt; darüber hinaus existieren keine Daten zu dem assoziierten Unfallmechanismus. Die in diesem Beitrag vorgestellte Studie evaluiert Unfallmechanismen, Verletzungsentitäten der oberen Extremitäten und Unfallumstände(More)
Die Halswirbelsäule (HWS) gilt als vulnerable und fragile Körperregion für Verletzungen im Pferdesport. Diese Studie hat sich zum Ziel gesetzt die Häufigkeit, das Verletzungsmuster und -schwere zu untersuchen. Retrospektiv wurden Patienten der Medizinischen Hochschule Hannover der Jahre 2006–2011, die im Reitsport verunfallt waren, identifiziert. Patienten,(More)
Die Inzidenz und das Outcome von Beckenverletzungen im Reitsport sind trotz der klinischen Relevanz dieser Verletzungen bislang unzureichend untersucht. Gegenstand der hier vorliegenden Studie ist inwiefern es nach reitsportbedingten Unfällen zu schweren Beckenverletzungen kommt und in welcher Weise Unfallmechanismen und -muster identifizierbar sind. Im(More)
Im Rahmen der Umstrukturierungen für die Zertifizierung zum regionalen Traumazentrum der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) wurde am Klinikum Wolfsburg ein einheitlicher Schockraumalgorithmus entwickelt. Der Wolfsburger Schockraumalgorithmus basiert auf Grundlagen des Advanced Trauma Life Support (ATLS®) mit Einbindung der FAST-Sonographie(More)
In dieser Studie wird untersucht, inwieweit mit dem Erklärungsmodell-Interview (EMIC, Weiss, 1997) Unterschiede zwischen Schmerzpatienten mit somatoformen Störungen und Schmerzpatienten ohne psychische Störung verdeutlichen können. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung von psychischer Beschwerdepräsentation, organischer Ursachenüberzeugung und subjektiv(More)
Der Reitsport ist mit einem hohen Unfallrisiko verbunden. Unfälle können beim Reiten und im Umgang mit dem Pferd entstehen. Wobei deutschen und internationalen Studien zufolge im Hinblick auf den Unfallmechanismus, Stürze vom Pferd gegenüber Unfällen, die beim Umgang mit dem Pferd entstehen, zu überwiegen scheinen. Insgesamt stellen Kinder und Jugendliche(More)
BeiUnfällen imAutomobilbereich, indenen nicht alle Airbags ausgelöst wurden, müssen beim Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten fahrzeugspezifische Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Es sind bestimmte Regeln zu beachten, damit für die Rettungskräfte keine Gefährdung auftritt. Für viele Fahrzeuge wird auch einNotfallleitfaden (oder auch Rettungskarte(More)
Der Reitsport gehört zu einer der beliebtesten Sportarten in Deutschland, gleichzeitig aber auch zu den unfallträchtigsten. Zudem sind Reitunfälle häufig mit einer hohen Verletzungsschwere und Mortalität vergesellschaftet. Trotzdem gibt es nur unzureichende Daten hinsichtlich Inzidenz, Demographie, Unfallmechanismus, Verletzungsschwere und -muster sowie(More)
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