Donna Geist

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weder der Richtung noch der Lage naeh (d.h. etwa durch Parallelverschiebung) 5mdern. 2. Die DurchlS~ssigkeit (d. h. das VerhS~ltnis der spektralen Intensitgt am Austrit tsspalt zu der am Eintrittsspalt) mug m6glichst hoch sein und darf naeh kiirzerell Wellenl~tngell nicht zu stark abnehmell. 3. Die spektrale Reinheit mug hoch sein, d.h., der Anteil an Licht(More)
Nach dieser Reihe, die auch hinsichtlich der yon der Blitzr6hre jeweils emilHerteg Strahlnngsenergie bekannt . is t sieht es zungchst so aus, Ms seien die Stoffe in ihrer Zfindempfindlichkeit innerhalb des Verhgltnisses I : 17 (= 18 : 300) verschieden. Man muB jedoch bedenken, daft die Aufnahmef~thigkeit der Substanzen fiir die auftreffende strahlende(More)
sowie h~iufig spiegelnde Faze t tenf l / ichen . Der Vergleich der ve r sch iedenen WinkeI zeigt, dab es sich bet le tz teren u m die ( l l l ) E b e n e n hande l t , die bier als w a c h s t u m s g e h e m m t e FlXchen au f t r e t en . Die K a n t e n s ind Schn i t t e dieser Ebenen . Die S tabaehse Iiegt im a l lgemeinen in [ l l 0 ] R i c h t u n g(More)
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