Dominic Irnich

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Als „multimodale Schmerztherapie“ wird eine inhaltlich eng abgestimmte multidisziplinäre und integrative Behandlung in Kleingruppen bezeichnet. Eingebunden sind somatische, körperlich und psychologisch übende sowie psychotherapeutische Verfahren. Bei chronischen Schmerzsyndromen mit komplexen körperlichen, seelischen und sozialen Folgen ist eine(More)
Multimodale Schmerztherapie (MMST) ist eine umfassende Behandlung komplexer Schmerzsyndrome unter Einbindung verschiedener medizinischer Disziplinen und Berufsgruppen auf der Basis eines biopsychosozialen Modells der Schmerzentwicklung. In Deutschland sind in den letzten Jahren verschiedene Einrichtungen etabliert worden, die MMST anbieten. Die MMST wurde(More)
Nach den Empfehlungen der Nationalen VersorgungsLeitlinie „Kreuzschmerz“ sollte bei 6-wöchiger Schmerzdauer trotz leitliniengerechter Therapie bei positivem Nachweis von Risikofaktoren zur Chronifizierung ein umfassendes interdisziplinäres Assessment stattfinden, um die Indikation zu einem multimodalen Therapieprogramm zu prüfen. In diesem Beitrag werden(More)
The central anticholinergic syndrome (CAS) is a rarely observed condition after general anaesthesia. There are no definitive criteria to set the diagnosis of CAS. The syndrome may manifest in clinical neurological signs, such as hyperactive states or a depressed CNS state. The diagnosis usually depends on a process of exclusion of other conditions and is(More)
OBJECTIVE The goal of this paper is to describe the characteristics of physicians and their interventions in a large, multicentre randomised trial of acupuncture for tension-type headache known as ART TTH, in order to enable acupuncturists to assess the study interventions. METHODS Participating physicians were recruited whose qualifications met or(More)
Multimodale Therapieansätze haben sich in der Schmerzbehandlung als erfolgreich erwiesen. Eine flächendeckende Versorgung mit multimodaler Schmerzbehandlung ist in Deutschland derzeit aber nicht gegeben. Zur Feststellung des Istzustands hinsichtlich definierter Kriterien der Struktur- und Prozessqualität der multimodalen Schmerztherapie wurde eine Befragung(More)
Geschlechtsspezifische Unterschiede können einen relevanten Einfluss auf den perioperativen Verlauf haben. Männliche und weibliche Patienten sind unterschiedlich häufig und schwer von unerwünschten Ereignissen, z. B. Medikamentennebenwirkungen, betroffen. Außerdem wurden Unterschiede bei der Medikamentenwirkung, bei anästhesierelevanten Vorerkrankungen und(More)
Eine neuropathische Komponente chronisch ischämischer Schmerzen bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) konnte bereits mittels Quantitativer Sensorischer Testung (QST) und Fragebögen gezeigt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, Zusammenhänge zwischen Schmerzfragebögen und QST bei Patienten mit chronischen Ischämieschmerzen zu untersuchen. Zehn(More)
In einer Pilotstudie sollte die Wirkung der Elektrostimulationsakupunktur (ESA) bei Patienten mit therapieresistenten, neuropathischen Schmerzen untersucht werden. Hinweise sollen ggf. als Grundlage für die Durchführung einer kontrollierten Therapiestudie genützt werden. In einer klinischen, unkontrollierten Pilotstudie wurden 17 Patienten mit peripher(More)
Das zentrale anticholinerge Syndrom (ZAS) ist eine schwer wiegende, aber nur selten akut lebensbedrohliche Komplikation nach Allgemeinanästhesie. Definitive klinische Kriterien zur Sicherung der Diagnose existieren nicht. Das ZAS kann sowohl mit Zeichen zentraler Erregung, aber auch Vigilanzminderung einhergehen. Nach Auschluss anderer(More)