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Der Processus internus indicis im Skelett des Vogelflügels
  • B. Stegmann
  • Biology
    Journal für Ornithologie
  • 1 October 1963
TLDR
1. Das erste Glied des zweiten Fingers am Flügelskelett verschiedener Vögel trägt am distalen ulnaren Rand einen mehr oder weniger entwickelten Fortsatz, der bei anderen Arten vollständig fehlt.
Die funktionelle Bedeutung des Schlüsselbeines bei den Vögeln
  • B. Stegmann
  • Biology
    Journal für Ornithologie
  • 1 October 1964
TLDR
Das Schlüsselbein funktionslos geworden and einer Reduktion unterworfen, die in seinem fast vollständigen Schwund gipfelt, ist in der Notwendigkeit für einen großen Kropf Platz zu schaffen.
Über die Herkunft des flüchtigen rosenroten Federpigments
  • B. Stegmann
  • Biology
    Journal für Ornithologie
  • 1 April 1956
TLDR
Da die ausgewachsene Feder ein totes Gebilde ist, so scheint der Gedanke am n~chstenliegend, dab die Pigmentierung w~ihrend des Wachstums der Feder erfolgt, die FKrbung folglich im frischen Gefieder am lebhaftesten ist yon den iibrigen Faderpigmenten.
Die verkümmerte distale Handschwinge des Vogelflügels
TLDR
Auf diese Weise hat die Verwandlung eines stark gerundeten Flügels in einen spitzen jedesmal die Reduktion einer distalen Handschwinge zur Folge, wobei die reduzierte Handschwingse am Flügel noch lange als Rudiment erhalten bleiben kann.
Untersuchungen über palaearktische „Schneefinken“
TLDR
Was die taxonomische Bewertung der einzelnen Formen betrifft, finden wir in ihr zwei recht verschiedene Meinungen, und werden weiter sehen, wie ungleiehwertig BIANCHIS ,,Arten" sind.
Zur Systematik der Rotschwänze
  • B. Stegmann
  • Biology
    Journal für Ornithologie
  • 1 July 1928
Unter diesem Namen bezeiehnet man die den Kaukasus und die Krim bewohnende Unterart des Gartenrotschwanzes i). Ats [:[auptmerkmal dieser Form wird der weil]e Fliigelspiegel der M~nnchen angesehen,
Über die phyletischen Beziehungen zwischen Regenpfeifervögeln, Tauben und Flughühnern
  • B. Stegmann
  • Biology
    Journal für Ornithologie
  • 1 October 1968
Die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den Gruppen Limicolae, Columbae und Pterocletes schienen nach den grundlegenden Arbeiten von FÜRBRXN«m~ (1888, 1902) und G~uow (1891--1893) im
Die Vögel des dauro-mandschurischen Uebergangsgebietes
Inhaltsiibersicht. Seito Einleihmg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389 I. Geschichte der onfithologischen Forschungen im westliehen Amurlande. Kurze Uebersicht des nntersuchten
Funktionell bedingte Eigenheiten am Metacarpus des Vogelflügels
  • B. Stegmann
  • Biology
    Journal für Ornithologie
  • 1 April 1965
1. Bei verschiedenen Vögeln findet sich an der inneren, dem Metacarpale III zugewandten Seite des Metacarpale II ein Fortsatz, der bei starker Entwicklung mit seiner Spitze dem Metacarpale III von
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