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Das Eckpunktepapier aus dem Jahr 2007 hat wichtige Rahmenbedingungen und Ziele definiert, die als Grundlage für Strukturanforderungen und die notfallmedizinische Planung dienten. Die steigenden Anforderungen an die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung machen es erforderlich, das Eckpunktepapier 2007 zu aktualisieren und zu erweitern. Das Ergebnis(More)
Die Anforderungen an ein Muskelrelaxans für die „rapid sequence induction“ (RSI) liegen in einer möglichst kurzen Anschlagszeit und möglichst kurzen Wirkdauer. Diese Eigenschaften bot bis vor wenigen Jahren ausschließlich Succinylcholin. Das 1996 eingeführte Muskelrelaxans Rocuronium kann zwar in einem ähnlich kurzen Zeitintervall annähernd gleich gute(More)
Die erfolgreiche und sichere Erledigung der dynamischen und komplexen Aufgaben in der Luftrettung erfordern eine Teamleistung aller involvierten Professionen. Um dieses Sicherheitsniveau und Zusammenspiel im Luftrettungsteam zu erreichen, bedarf es vielfältiger Maßnahmen. Ein Baustein dafür sind Teamtrainings, die nichttechnische Fertigkeiten von Piloten,(More)
Seit erkannt wurde, dass vermeidbare, unerwünschte Ereignisse wesentlichen Anteil an Morbidität und Mortalität im Rahmen von stationären Behandlungen haben, ist die Verbesserung der Patientensicherheit ein wichtiges Anliegen, auch in der Notfallmedizin. Die Ursachen für die Entstehung von Fehlern liegen meist nicht in rein medizinisch-fachlichen Defiziten,(More)
Mechanische Thoraxkompressionsgeräte können eine qualitativ hochwertige Herzdruckmassage gewährleisten. Sie werden in der Praxis der kardiopulmonalen Reanimation mittlerweile häufig eingesetzt, ihr Nutzen ist aber umstritten. Durch eine strukturierte Literaturrecherche soll geklärt werden, ob durch den Einsatz mechanischer Reanimationshilfen das(More)
Im Jahr 2003 stattete die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) Lehrstühle für Anästhesiologie mit einem Patientensimulator aus. Derzeit wird eine Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung diskutiert. Erfassung des Status quo von Full-Scale-Simulation in der deutschen Anästhesiologie. Alle 38 Lehrstühle für(More)
Die Nutzung der In-situ-Simulation als Instrument für einen Systemcheck neuer Räumlichkeiten bietet die Möglichkeit, potenzielle Fehlerquellen zu erkennen und zu beheben, noch bevor es zu Zwischenfällen mit echten Patienten kommen kann. Mithilfe der Simulationen der zu erwartenden Abläufe in der Patientenversorgung sollte ein wichtiger Bestandteil des(More)
Die Versorgung von schwerverletzten Traumapatienten ist höchst anspruchs­ voll. Die Behandlung in einer speziell auf die Traumaversorgung ausgerichteten Klinik, einem sog. Traumazentrum, stellt hierbei eine wesentliche Determinante für das Überleben dar [1]. Eine Schlüs­ selempfehlung der S3­Leitlinie Polytrau­ ma/Schwerverletztenbehandlung [2] lau­ tet(More)
Lag in den 1980er und zu Beginn der 90er Jahre der Fokus der präklinischen Reanimationsforschung auf dem Einfluss der Frühdefibrillation durch Rettungsdienstsysteme, konzentrieren sich die wissenschaftlichen Publikationen seit der 2. Hälfte der 90erJahre zunehmend auf den Themenkomplex „Public Access Defibrillation“. Im Folgenden werden einige maßgebliche(More)
Unfallchirurg 2016 · 119:959–960 DOI 10.1007/s00113-016-0260-7 Online publiziert: 18. Oktober 2016 © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016 H. Trentzsch · M. Fischer · E. Kehrberger · H. Marung · H. Moecke · S. Prückner · B. Urban · Fachexperten der Eckpunktepapier-Konsensus-Gruppe 1 Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM), Klinikum der(More)